Mission #37: Meaning beats Attention
Shownotes
In dieser Folge spricht Carolina Marques mit Lennie, Co-Founder von Famories, über eine Entwicklung, die viele unterschätzen:
Technologie verbindet uns nicht automatisch. Oft passiert genau das Gegenteil.
Die Folge wurde live im Alexa am Alexanderplatz aufgenommen. Ein Ort, an dem täglich tausende Menschen physisch zusammenkommen und der damit den perfekten Kontrast zur digitalen Welt bildet. Im Gespräch wird deutlich, warum Familien trotz permanenter Erreichbarkeit immer weiter auseinanderdriften und warum echte Verbindung heute bewusst gestaltet werden muss.
Das beschreibt exakt die Situation vieler Menschen: Sie sind ständig in Kontakt, aber selten wirklich verbunden.
Lenny zeigt, was passiert, wenn man Technologie nicht als Selbstzweck denkt, sondern als Werkzeug für echte Nähe. Und warum die nächste Generation von Consumer Apps nicht Aufmerksamkeit gewinnt, sondern Bedeutung schafft. Genau diese Perspektive brauchst du, wenn du verstehen willst, wie digitale Produkte heute echte Relevanz erzeugen.
Themen dieser Episode
• Warum digitale Verbindung oft keine echte Nähe schafft • Wie sich Familienstrukturen durch Technologie verändern • Der Unterschied zwischen Kontakt und Verbindung • Warum viele Consumer Apps am falschen Problem bauen • Wie man Produkte konsequent vom echten Nutzerbedürfnis denkt • Was AI für Produktentwicklung und kleine Teams wirklich verändert • Warum heutige Startups schneller skalieren können als je zuvor • Wie sich Hiring durch AI und neue Anforderungen verändert • Warum Empathie zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird • Was echte Nutzerbindung in der Attention Economy bedeutet
Mehr zu Lennie König:
linkedin.com/in/lenniekoenig
ConsumerApps #StartupLife #AI #CommunityBuilding #DigitalProducts #Innovation #Growth #FutureOfWork #Family #Connection
Transkript anzeigen
00:00:00: LeaderSandMissions.
00:00:02: Der Podcast für visionäre Gestalter und alle, die Wirtschaft-, Gesellschaft- und Innovation aktiv mitgestalten!
00:00:11: Wir sprechen mit Menschen, die uns dadurch inspirieren was sie auf den Weg bringen – Mitmacherinnen, Kreativen und Liedern, die durch ihre Visionen und Missionen den Wandel vorantreiben.
00:00:29: Ich bin Karolina und heute spreche ich mit Lenny König.
00:00:33: eigentlich jeder Mensch oder jede Person mit Technologie alles machen kann, weil es für jeden gleich zugänglich ist.
00:00:40: Weil das für jeden irgendwie von gleich einfach zu bedienen ist.
00:00:44: Was unterscheidet dann auch die Leute?
00:00:45: Was unterschreitet da noch einen guten oder schlechten Mitarbeiter?
00:00:48: Ist diese menschliche Art und dieser menschlichen Seite also Empathie im Kundengesprächen oder in Kunden Kontakt auf Social Media die Authentizität aber auch ein Produktbereich?
00:00:59: eben die vielleicht den menschlicher Fähigkeit Empathies zu haben, mit den Userinnen Feedback richtig zu verstehen.
00:01:06: Das sind eben die Eigenschaften wo es dann noch drauf ankommt wenn auf dem technischen Level irgendwann wahrscheinlich jeder gleich ist.
00:01:16: Herzlich willkommen bei mir im Podcast!
00:01:18: Ja
00:01:18: Aber nicht im Studio?
00:01:20: Sondern erzähl mal wo sitzen wir denn gerade?
00:01:22: Wir sitzen ja heute im Alexa-Kaufhaus bei unserem Family's Pop Up Wo wir hier für drei Tage auf der Fläche ja in drei verschiedenen Stationen, den Leuten und Families ein bisschen näher bringen möchten.
00:01:36: Weißt du was ich gerade erfahren habe?
00:01:39: Wir sitzen hier genau auf der Fläche wo sonst die wirklich großen Stars sind das Alexa macht ganz viele Aktionen rund um Stars und Sternchen tatsächlich mit einer großen Kollaboration mit Universal Und Helene Fischer hat schon genau hier gesungen.
00:01:56: Wir sitzen hier, wo Helene fischer gesogen hat!
00:01:58: Genau und nicht nur das Ed Sheeran und noch ein paar wirklich ganz ganz große.
00:02:01: Ja
00:02:02: ja es ist wirklich eine tolle Fläche und wir sind glaube ich an der jungen Fashion Abteilung um Alexa und sieht man auch ein bisschen den Läden hier noch ein bisschen an dem Publikum was hier rumläuft.
00:02:12: also passt man glaube ich perfekt auf irgendwie hier rein.
00:02:15: So Lenny, für alle die dich und Famerys noch nicht kennen.
00:02:19: Was ist denn deine Mission?
00:02:21: Unsere Mission mit Fameries ist es Familien wieder näher zusammenzubringen.
00:02:27: Möglichst viele Familien da draußen wieder zu verbinden weil wir eben ja Nele und ich in unserer eigenen Familie selber erfahren haben und danach eben in vielen Gesprächen und Interviews mit anderen Familien auch eben bestätigt bekommen haben Ja das sind eigentlich zwei Probleme gibt in Familien.
00:02:44: Das eine ist eben, dass es ab einem gewissen Zeitpunkt Erinnerungen zwangsläufig verloren gehen.
00:02:50: Wenn Menschen von uns gehen sterben in der Familie und diese Erinnerung dann weg sind wenn man sie nicht vorher festhält.
00:02:58: Und das zweite ist aber auch, während der Lebzeit ist heutzutage so ist, dass Generationen sich immer weiter voneinander entfernen gerade durch Social Media wo eine alte Generation nicht wirklich daran teilnimmt.
00:03:11: Und so haben wir es uns eben auch zur Mission gemacht, nicht nur diese Erinnerung festzuhalten sondern auch während Eltern Großeltern oder auch noch auf der Welt sind.
00:03:21: Diese Verbindung wieder zu festigen und zu fördern.
00:03:25: Ja und das ist die Mission mit Fameries.
00:03:27: Ja für eine sehr schöne Mission.
00:03:29: gerade in einer Zeit wo sich vieles entkoppelt weiß ich nicht wie ihr das erlebt habt aber Covid war schon glaube ich für viele Familien oder Family of Choice gerade nicht so einfach, gerade für Menschen die sehr sozial sind.
00:03:45: Wir sind schon auch durch diese Begrenzungen dort extrem auseinandergerissen worden?
00:03:49: Ja es gibt glaube ich ein paar Faktoren, die da einschließlich einmal Covid gewesen.
00:03:53: Das war natürlich das Extremste was passieren kann irgendwie physischer Trennung innerhalb von Familienzahlweise dann dieser riesige Trend innerhalb der Deutschland oder glaube ich, vieler Länder dieser Move in die Städte rein.
00:04:08: Also junge Leute wollen alle in die Großstädte was dazu führt dass eben Familie nicht mehr in der gleichen Stadt teilweise wohnt und nicht mehr im gleichen Familienhaus also dies damals in mehrfühlen Häuser gab sondern Kinder ziehen für Studium zur Ausbildung zur Arbeit eben raus in den Städten und dadurch herrscht eine große physische Distanz
00:04:27: ja
00:04:27: plus das dritte was halt kommt ist dieses ganze Thema Social Media wo man eine gefühlte Nähe hat, wenn man mit ganz vielen von Leuten da draußen verbunden ist.
00:04:38: Aber was ganz ehrlich ist, hat uns das eher voneinander weggebracht als es uns zusammengebracht hat weil auf den Social Media-Plattformen die es heutzutage gibt oder auf dem man hauptsächlich Zeit verbringen sieht man eben gar keinen Content von seinen Liebsten und von seinen Familien, von seinen Freunden sondern man sieht Content von professionellen Contententwicklern oder dritten Personen Und es führt eben auch dazu, dass man sich fast irgendwie auskapselt aus dem Leben als dass man eben sich verbindet.
00:05:07: Das wollen wir mit Families wieder ein bisschen ändern.
00:05:10: Wir wollen genau das Gegenmodell dazu schaffen wo man eine Plattform schafft für Familien in der man wirklich nur den Content oder nur in Verbindung tritts mit seinen Liebsten mit denen man eben auch sich verbinden möchte und das ist glaube ich sehr spannend.
00:05:27: Weißt du, was ich letztens gedacht habe und ich weiß nicht ob der quasi der Vergleich ein Stück weit hängt?
00:05:33: Aber wir benutzen als Familie diese App wirklich sehr viel.
00:05:38: Und wir sind eine Familie die viel auf Long Distance ist weil wir halt auch Familien in Südamerika haben.
00:05:44: Wir haben Familienasien und das ist eine wirklich sehr schöne Möglichkeit sich da quasi auf ne andere Art und Weise miteinander zu verbinden, neben WhatsApp und Co.
00:05:55: Ich habe gedacht irgendwie ersetzt das was wir früher mit Telefonieren gemacht haben.
00:06:01: also telefonieren ist ja auch eins zu eins der persönlich aber gerade in diesem Podcast Audio Format.
00:06:08: das ist ja fast wie telefonieren auf Long Distance und es überbrückt auch dieses Problem Zeitverschiebung.
00:06:15: Ja,
00:06:15: total!
00:06:15: Also am Anfang als wir angefangen haben, haben wir immer gesagt oder wurden oft gefragt wieso kann ich nicht anrufen?
00:06:20: Er setzt das jetzt oder viele Großeltern gesagt oder rufen mich dann meine Enkel gar nicht mehr an.
00:06:26: Da ruft mich meine Kinder dann gar nicht mal an.
00:06:28: Wieso sollte sich das machen?
00:06:30: Das Spannende was wir eben... gemerkt haben bei uns selbst der Nutzung, aber auch bei den Leuten von denen wir es hören die Fameries nutzen.
00:06:38: Ist das eben genau das Gegenteil passiert ist?
00:06:40: Weil dadurch dass du über Famerys ein regelmäßiges Update über dein Leben zum Beispiel gibst und erzählt was in deinem Leben passiert und Großeltern oder Eltern so schon... Davon Bescheid wissen, hat man wenn man dann telefoniert oder wenn man in Kontakt tritt auch im Person und sich trifft einen ganz anderen Einstieg ins Gespräch eine ganz andere Gesprächstiefe weil man einem ganz anderen Punkt einsteigen kann.
00:07:01: Man muss eben nicht einsteigend mit ja was ist denn überhaupt generell letzten ein zwei Wochen oder Monate passiert sondern meine Oma weiß schon ganz genau ich habe das und das gemacht war da irgendwie vor Ort hab da gearbeitet war da im Urlaub und kann direkt darauf eingehen, was ich getan habe.
00:07:18: Dadurch entsteht eine ganz andere Qualität des Gesprächs wenn man dann auch telefoniert der Mann sich trifft.
00:07:23: Das ist glaube ich ganz wichtig dass wir mit Families nicht diesen Kontakt nicht ersetzen wollen den Familien haben sondern wir wollen ihn wieder verbessern und diese Verbindungen dadurch wieder stärken.
00:07:34: Und ja je weiter die Distanz eben ist, desto effektiver ist das glaube ich, destso kraftvoller ist dann auch diese Form von Audio Podcast
00:07:43: Und was ich auch selber, wenn ich Podcast sehr viel auch im professionellen Umfeld.
00:07:48: Aber was ich gemerkt habe es macht total Spaß so kleine kurze Audiofolgen zu machen.
00:07:55: also ich experimentiere tatsächlich auch ein bisschen damit herum.
00:07:58: sowas was halt am einfachsten funktioniert meine kinder lieben ist selber zu sprechen und das ist eine schöne Möglichkeit im geschützten Raum, dass sie einfach drauf losquatschen können und so eigene Alben für mich erstellen können.
00:08:11: Das ist auch ganz spannend was ich da so erfahre neben dran.
00:08:14: aber wir haben das jetzt zum Beispiel es nur ein Beispiel genutzt um mal so ein aktiv so einen Urlaub bei Mann und Ich zum ersten Mal alleine wieder gemacht haben so paar Tage in Barcelona um für unsere Kinder Content zu erstellen Und die haben sich das tatsächlich damit der Oma immer zum Einschlafen angehört.
00:08:31: Wir haben erzählt was wir so den Tag erlebt haben und haben auch so die eine oder andere Anekdote gefunden, wo wir dachten, das finden sie vielleicht spannend.
00:08:38: Weil die reisen eigentlich sehr gerne mit uns und entdecken sehr gerne Orte mit uns gemeinsam.
00:08:43: Und wir haben versucht, diese Stadt auch ein bisschen mit ihren Augen zu sehen und haben versucht es dann zu erzählen was wir gesehen haben.
00:08:51: Ja!
00:08:51: Und die fanden das ganz toll.
00:08:54: Es ist also erstmal super, super schön natürlich zu hören wie die Kids das auch dann annehmen.
00:09:00: Und es ist glaube ich auch ein ganz richtiger Punkt dass wir immer sagen Es ist diese viele andere Plattformen, die diesen sehr einseitigen Ansatz gehen.
00:09:13: Und das ist bei uns eben nicht so, sondern wir sagen ganz klar es soll ein Austausch von beiden Seiten sein.
00:09:20: Also nicht nur die jungen Leute erzählen, sondern in dem Fall auch die Eltern erzählen und die Kinder bekommen das mit oder die Großeltern erzählen ... wie es diese Austausch in beiden Seiten eben stattfindet.
00:09:36: Weil dadurch eben, wie gesagt... ...diese Verbindung im Hier und Jetzt, sobald... ...so lange die Familie noch lebt in allen Generationen... ...eben gefestigt wird oder sich wieder mehr verbinden kann.
00:09:51: Und das ist ganz klar der Ansatz mit Familie,... ...dass genau solche Momente dann entstehen.
00:09:58: Wenn ich mir jetzt mal so das Produkt anschaue.... Ja, es klingt jetzt vielleicht so ein bisschen groß und marzialisch.
00:10:09: Aber wir haben mit AI tatsächlich ein neues Zeitalter angefangen.
00:10:16: Es ist wirklich ein massiver Schritt der nach, also quasi im Thema Produktentwicklung nach oben gegangen ist.
00:10:23: Man könnte fast sagen das ist wie damals als wir von On-Premise auf Saasmodelle gewechselt sind.
00:10:29: Und jetzt kommt der nächste Evolutionsschritt.
00:10:32: Ich finde ganz spannend, was das quasi für Gründungen von neuen Unternehmen gerade von Tech-Unternehmen.
00:10:39: Ihr seid ja eine Consumer App bedeutet.
00:10:41: vielleicht kannst du mal beschreiben weil vielen ist das nicht ganz klar außen?
00:10:48: Was das für dich in deinem persönlichen Alltag bedeutet?
00:10:52: Ja also ich glaube wie du schon gesagt hast es ist schwierig die Vergleiche zu machen.
00:10:58: da ist es jetzt On-Premise to Saas oder Pferdekutsche zu Auto, Lokomotive fast.
00:11:03: Es fühlt sich teilweise so groß an in der Produktentwicklung weil es gibt glaube ich wirklich diesen Schritt von wie funktioniert die Produktentwirkung vorher und wie funktioniert heute?
00:11:14: Ich glaube heutzutage gibt es wenige bis keine Produktentwickler mehr, die nicht mit AI programmieren.
00:11:20: Die Nicht-mit-AI-Coach schreiben.
00:11:22: Das sind sehr spezifische, teilweise sehr akademische Fälle, wo das noch der Fall ist.
00:11:26: Der Rest der guten Entwickler, die schnell sein wollen und irgendwie agil sein wollen, nutzen AI zu entwickeln.
00:11:33: Und ja für Nele und mich war das absolut der Enabler gewesen um dieses Unternehmen zu gründen.
00:11:38: Also hart auf hart gesagt vor fünf Jahren hätten wir es so in der Kapazität zumindest in diesem Team, dieser Teamgröße nicht geschafft.
00:11:48: Ja, bei mir auf meiner Seite ja ich kann programmieren.
00:11:51: Ich habe auch vorher programmiert alleine aber die App dahin zu entwickeln als technischer jetzt Entwickler wo sie heute steht hätte ich niemals geschafft.
00:11:59: das ist nur jetzt möglich dadurch dass ich Tag für Tag mit den R-Ei Modellen zusammen programmiere.
00:12:06: Aber es ist das gleiche auf der Content und Business-Businessseite von Nele wo's einfach darum geht Inhalte, Content, Scripts, Video Ideen, Social Media Präsentationen all diesen Content zu generieren, für die man damals eben ein größeres Team brauchte.
00:12:21: Deswegen ist das für uns ein sehr glückliches Timing gewesen, dass dieser Boom quasi genau in dem Moment mehr oder weniger kam wo wir mit unserem Studium fertig wurden und dann diese Idee hatten weil ich kann mich auch daran erinnern als wir angefangen haben, Fameries zu bauen.
00:12:38: da gab es noch dieses ganze... Da war das doch nicht so präsent.
00:12:41: Chaitre Pizzi ist ein halbes Jahr vorher auf den Markt gekommen
00:12:45: Und wir
00:12:46: haben es angefangen zu nutzen.
00:12:47: in der Uni langsam, aber als wir angefangen haben zu gründen war für uns noch ganz klar alles klar.
00:12:51: Wir bauen jetzt ein Pitch Deck, versuchen irgendwie damit Anklang zu finden, versuchen vielleicht ein bisschen Geld zu raisen und dann holen wir uns einen Team mit dem ich die App baue und mit dem Nele Social Media mache das Produkt vertreibt.
00:13:04: Als wir angefange haben und sich jetzt immer weiter schneller entwickelt hat, haben wir relativ schnell gemerkt... Das geht ja ziemlich gut!
00:13:10: Wir kommen jetzt ziemlich weit auch erst mal zu zweit oder zu dritt Und wir sind quasi genau mit dieser Entwicklung der AI für Konsumer, quasi die breite Masse bereitgestellt wurde.
00:13:24: Sind wir gewachsen?
00:13:28: Ja!
00:13:28: Das kann man im Endeffekt... war das vom Timing her perfekt muss man sagen.
00:13:33: Das muss man wirklich nochmal unterstreichen.
00:13:37: Ihr habt heute am Tag euren ersten Geburtstag.
00:13:43: Wie hat sie es heute Morgen genannt?
00:13:47: One Year Femme Reverserie.
00:13:49: Sehr, sehr cool!
00:13:51: Und ihr seid wie viele heute?
00:13:54: Wir sind jetzt heute zu dritt bzw.
00:13:56: zu viert nach einem Jahr und merken eben jetzt deswegen haben wir mittlerweile unser Team ein bisschen vergrößert das und unsere Kapazitäten gekommen sind.
00:14:07: Trotzdem muss man sagen, wenn man glaube ich von außen drauf guckt und das gilt für ganz viele Unternehmen heutzutage.
00:14:14: Und die App sieht und den Social Media Outputs sieht, würde man denken dass dann ein größeres Team hintersteckt.
00:14:26: Das ist nur möglich durch die neuen technologischen Entwicklungen.
00:14:31: Auch jetzt, wenn wir unser Team vergrößern liegt es nicht daran, dass uns teilweise inhaltlich auch Sachen fehlen, die wir ergänzen wollen.
00:14:39: Das sind wirklich Kapazitätsfragen dann auch ab einem gewissen Zeitpunkt.
00:14:43: Wenn man fahren möchte, weil ich wirklich sage heutzutage wenn Leute Bock haben auf Technik, neugierig sind neue Dinge zu lernen Dann kann jeder diese Dinge tun, wie wir tun und dann kommt es einfach darauf an Kapazität irgendwann zu vergrößern.
00:14:58: aber Es gibt nicht mehr diesen riesen Gap von von Knowledge.
00:15:01: meiner Meinung nach wie's ihnen damals mal gab ja wofür man geheiert hat
00:15:06: Ja Ja, Hiring.
00:15:08: Das ist ein gutes Stichwort.
00:15:10: was ich mich viel frage auch in meinem Alltag als Unternehmerin wie sich das Thema ja ich sage mal Human Resource und AI Resource oder Collaborative Computational Power, wie es sich entwickelt auf der einen Seite aber wie sich Hiring verändert.
00:15:29: also wen brauchen wir heute zu Tage um resiliente Teams zu bauen?
00:15:34: Und Resiliente Teams im Sinne Infrastruktur brauchen die.
00:15:39: Welche Menschen brauchen wir?
00:15:41: Was müssen sie können, welches Skills brauchen wir heutzutage noch?
00:15:45: und damit meine ich nicht nur noch Haus sondern halt auch quasi Human Skills angefangen von Empathie Verantwortung und wie es uns meint.
00:15:54: Und was brauchen wir um das eigentlich zu empowern?
00:15:58: so Das ist ja wirklich eine massive Veränderung, die da ran.
00:16:03: Wenn du heute einstellst... Was ist hier wichtig?
00:16:05: Also was glaubst du?
00:16:06: Wo geht's dahin?
00:16:07: Genau, das sind genau die beiden Punkte, glaube ich.
00:16:09: Man muss auch mal differenzieren in welcher Stage man sich befindet an seiner Unternehmerrichtungsphase.
00:16:15: Jetzt gerade in unserer ganz jungen Phase wo wir eben noch sehr breit aufgestellt sind mit den Themen, die einzelne Leute bei uns machen.
00:16:23: Ist wirklich die Nummer eins Eigenschaft, die Leute haben müssen ist einfach Neugierde und Offenheit zu lernen.
00:16:31: Ja, weil das ist das was Nele und ich auch Tag für Tag machen.
00:16:34: wir sind hier angetreten Und seit Tag eins machen wir jeden tag Dinge die wir noch nie vorher getan haben als im günderen Leben glaube ich so.
00:16:44: und jetzt erwarten wir auf unsere Mitarbeiterin Weil dass es einzig ist was sie mitbringen müssen.
00:16:48: meiner Meinung nach war die technologie wenn man sich damit beschäftigt alles andere ermöglicht.
00:16:54: Das heißt dass die eine einzige Eigenschaft die wir wirklich drauf pushen, wenn wir Leute interviewen.
00:16:58: Es ist Neugierde und Offenheit zu lernen.
00:17:00: Und auch dann die Lust sich mal ein bisschen da reinzufuchsen.
00:17:02: Wenn man das nicht, wenn es dich vielleicht direkt funktioniert.
00:17:05: Das zweite ist dann, wenn das gegeben ist was du auch angesprochen hast ist eben diese menschliche Komponente.
00:17:10: Weil wenn man das mal wirklich durchspielt so ein bisschen und AI oder Technologie wie es heute schon fähig ist noch ein bisschen weiter denkt an dieser These dass quasi eigentlich jeder Mensch oder jede Person mit Technologie alles machen kann Ja, weil es für jeden gleich zugänglich ist.
00:17:28: Weil das für jeden irgendwie von gleich einfach zu bedienen ist.
00:17:32: Was unterscheidet dann auch die Leute?
00:17:33: Was unterschreitet da noch einen guten oder schlechten Mitarbeiter ist diese menschliche Art und die menschlichen Seite.
00:17:39: Also Empathie im Kundengesprächen oder in Kundenkontakt auf Social Media, die Authentizität aber auch ein Produktbereich eben, die vielleicht den menschlicher Fähigkeit Empathies haben mit den Userinnen Feedback richtig zu verstehen.
00:17:54: Das sind eben Eigenschaften, wo es dann noch drauf ankommt.
00:17:57: Wenn auf dem technischen Level irgendwann wahrscheinlich jeder gleich ist.
00:18:03: Ja deswegen würde ich sagen genau so dass die beiden Punkte wir eben am meisten darauf schauen erstens ist jemand neugierig und bereit Sachen zu lernen und zweitens ist da eben dieser empathische und soziale Fiz bei uns der uns eben unterscheidet von allen anderen.
00:18:21: Da hätte ich ja gerade mal Glück gehabt weil mein Mein Gala Top Talent ist, ich bin Lerner quasi.
00:18:31: Und mein Top Four ist Empathie.
00:18:33: Hätte ich gerade mal Glück gehabt!
00:18:37: Passt perfekt ins Team.
00:18:38: Aber ich bin eine kreative Strategin.
00:18:43: Ich glaube und das ist auch nochmal spannend in Rig-Footing Prozessen Menschen sollten sich... sehr mit dem befassen, was sie können und was die sind.
00:18:53: Also ob Sie jetzt einen Gallop-Test machen oder was auch immer, das sei mal für mich dahin.
00:18:57: Aber ich glaube es ist gut zu wissen, was man kann damit man sich auch gut matchen kann mit anderen Teams und umgekehrt.
00:19:04: Nee auf jeden Fall.
00:19:05: also man sollte... Es ist in so einer Zeit wo eben jeder alles kann theoretisch wenn er möchte ist es umso wichtiger seinen persönlichen USP herauszustellen und irgendwie zu entwickeln dass man nicht in der breiten Masse dann irgendwie verschwindet von Leuten, die jetzt alle irgendwie Technologie anwenden können.
00:19:25: Sondern dass eben was raussticht und das ist im besten Fall halt immer irgendetwas, was einem Spaß macht, was einen leidenschaftlich irgendwie ja Spaß macht weil das meistens die Dinge sind glaube ich die einem auch am leichtesten fallen, damit man am besten kann.
00:19:42: Ja und ich finde auch so ein bisschen ein gutes Stück Demut mitbringen zu sagen echt Es sei denn man entscheidet, ich möchte alleine in meinem Cam allein und nicht mit Menschen arbeiten.
00:19:51: Das geht ja auch, ne?
00:19:52: Dann sagen wir ein bisschen demütig sein, eigenes Ego nach hinten ist egal was man schon alles getan hat, wir wissen eh nicht alles.
00:19:59: Und je mehr Fokus man irgendwo hat desto weniger weißt du eigentlich weil du eigentlich nur voll in deinen Fokus rein bist.
00:20:05: Ja das Spannende ist ja auch wenn man diese Prozesse aber wenn man sich das anschaut und jetzt irgendwie definiert dass das für einen seine Realität ist oder man diese Hypothese geht dann ist es ja auch spannend wie sich dann Hiringprozesse eigentlich ändern müssen, weil was ja heutzutage viel noch gemacht wird ist ja technische Interviews, technisches Skills werden abgeragt.
00:20:24: Assessment
00:20:25: Center und das ist meiner Meinung nach... Ist das mittlerweile Voraussetzung?
00:20:31: Das kann man muss man wahrscheinlich trotzdem irgendwie testen.
00:20:33: aber es wird umso wichtiger meiner meine nach diese menschliche Komponente irgendwie herauszufinden und irgendwie rauszukitzeln.
00:20:40: Und die große Challenge ist es eben entweder durch Gespräche über Remote herauszufinden, welche Personen zu deinem Team passen.
00:20:50: Welche eben diese sozialen Skills mitbringen wie Empathie und sonstiges... Und da haben wir zum Beispiel für uns gesagt dass das wir eigentlich voraussetzen, dass die Leute in Person treffen weil wir sagen all die Skills die man remote rüber bringen kann Die suchen wir gar nicht mehr sondern das ist für unsere Voraussetzung und worauf es für unseren ankommt sind eigentlich die Sachen die man nur face-to-face eben rüberbringen kann Ja.
00:21:16: Und ich bin gespannt, wie sich das in Zukunft entwickelt, ob sie da mehr dahin gehen wird.
00:21:20: Wir haben ja mehr zu In-Personen-Contacts und Hiringprozessen aber vielleicht eben auch im Kundengespräch oder sonstiges.
00:21:25: Könnte ich mir vorstellen?
00:21:26: Ich meine jetzt habt ihr gerade zwei neue Team-Member sozusagen im fast Onboarding-Prozess drin.
00:21:33: Habt ihr euch das voll überlegt, wie du das macht rausfindet?
00:21:37: Oder sagt ihr okay, ihr lauft jetzt einfach mal mit und wir gucken mal, oder wie funktioniert das?
00:21:41: Nee genau!
00:21:42: Wir haben uns schon ein bisschen natürlich voll überlebt.
00:21:45: Ich habe vorher schon den anderen Onboarding-Prozess durchlaufen, der mal besser, mal schlechter gelaufen ist.
00:21:53: Und da haben wir viel von abgeschaut und auch von größeren Organisationen, die es auch schon jahrelang machen.
00:22:03: Das sind aber auch so Basic Sachen, wie bereitet man sich darauf vor?
00:22:09: Am ersten Tag sollte alles irgendwie bereit sein, man empfängt sie... mit dem technischen Setup bereit und sonstiges.
00:22:17: Das ist ja fast eine Voraussetzung, aber wie gesagt aus der Erfahrung weiß man es ist nicht immer gegeben.
00:22:22: deswegen muss das auch erstmal laufen.
00:22:25: Aber was wir uns eben auch gesagt haben ist mit den Personen.
00:22:28: Es ist ganz wichtig sehr schnell erst mal emotionale Bindung irgendwie aufzubauen oder beziehungsweise auf einer emotionalen Ebene zu connecten durch zum Beispiel ein gemeinsames Lunch gemeinsames Kaffee zu trinken, Spaziergang.
00:22:42: Damit gerade in den ersten Tagen man sich wirklich mal bewusst die Zeit dafür nimmt, die Person kennenzulernen und auch der anderen Personen die Möglichkeit uns kennenzulehren.
00:22:50: Genau!
00:22:50: Und haben eben auch gemerkt dass die Arbeit danach einfach extrem steigert in der Effektivität weil eben dieses Offenheitslevel und dieses Vertrauen ein ganz anderes ist.
00:23:00: ja und ich glaube das ist was was uns geholfen hat jetzt unseren in unserem Onboarding-Prozess.
00:23:06: Jetzt die Leute recht schnell up to speed zu bringen Genau, und dass eben so ein bisschen diesen Kennenlernen oder Beschnupperungsprozess teilweise der dann stattfindet.
00:23:15: Ein bisschen zu skippend.
00:23:17: Naja, und umgekehrt ist es... Also ich persönlich, ich weiß, da gibt's andere mit anderen Meinungen Ich halte überhaupt nichts von diesem Assessment Center wo Menschen extrem unter Druck gesetzt werden Ist ganz bewusst Weil Stress zeigt irgendwann die Weekpoints.
00:23:35: So kann man vorgehen wenn man möchte.
00:23:38: Aber meiner Meinung nach sind das Dinge, die kannst du als Führungskraft ähnlich entwickeln.
00:23:43: Also du kannst jemanden nur ein Stück weit in Punkten, die vielleicht nicht optimal sind quasi mitnehmen.
00:23:51: Das einzige was du dich fragen kannst kann ich damit leben oder nicht?
00:23:55: und dann musst du eigentlich von vornherein gucken okay wo sind denn eigentlich die Potenziale?
00:23:59: Die du heben kannst!
00:24:01: Und die erfährst du sehr viel schneller wenn du dich verbindest Wenn du dich eben nicht entkoppelst durch Stress, sondern indem du dich möglichst schnell quasi öffnest in beide Seiten und herausfindest okay wo ist denn eigentlich die richtige Power drin?
00:24:18: Und dann kannst du gucken wie kannst du das vielleicht hebeln mit was auch immer.
00:24:22: Ja also die Frage wäre ne auch da wahrscheinlich weg von technischen Assessment-Centern wo heutzutage ich sehe ja warum man das macht weil man an vielen Berufen eben diese technische Nauhauer vorausgesetzt ist herausfinden muss, ob das gegeben ist oder nicht und hin vielleicht mehr zu persönlichen zwischenmenschlichen Assessment-Centern wo man Leute vielleicht eher in... Gruppendynamiken steckt oder in Kontakt zu deinem Eigen Team bringt, um herauszufinden.
00:24:49: Ist da ein Match?
00:24:50: Ich hab auch schon mal überlegt wie ich weiß nicht ob das schlau ist aber alle mal so einen Surfer-Treat zu packen irgendwie und gucken ob man Gemeinsamkeiten hat und dann einfach sich menschlich einfach nur mal kennenlernt.
00:25:00: Also den allen anderen Kram mal weglassen zu gucken.
00:25:04: Das kennt man ja früher auf der Klassenfahrt.
00:25:07: Da zeigen sie sich dann wer kann denn wirklich sozial...
00:25:10: Ja ich glaube das stellt sich genau in solchen Angebungen relativ immer unter der Prämisse, der Voraussetzung dass man sagt technisch ist gegeben und jeder kann eben alles tun wenn er Lust hat sich da zu
00:25:23: machen.
00:25:25: Wenn jetzt jemand auf sie zukommen würde gerade dabei ist zu überlegen eine Consumer App zu bauen was würdest du demjenigen empfehlen so als ersten Schritt zu machen?
00:25:34: Was ist so dein Dein Lessons Learned?
00:25:37: So don't do it or Do It irgendwie beide Seiten.
00:25:43: Ja, das ist ganz lustig weil Neil und ich jetzt erst Anfang der Woche auch eine Gastvorlesung gehalten haben an der Union Aachen.
00:25:51: Und uns genau die Frage gestellt haben was waren so ein bisschen unsere Lessons learned?
00:25:55: Das Verrückte ist man hört es vorher schon hundertmal von anderen Gründeren und weiß es eigentlich und trotzdem ist es wieder die eine Lessen die uns auch wo wir gesagt haben ja dass ist man kann nicht früh genug mit echten Nutzerinnen sprechen und Spiel wegbekommen.
00:26:12: Und obwohl wir es wussten, haben wir das auch zu spät gemacht.
00:26:15: Was wir gemacht haben ist... Wir haben einen MVP entwickelt von Fameries und haben den dann in zwei Testrunden mit zwanzig Testfamilien getestet.
00:26:23: Das haben wir als Nutzerin Feedback irgendwie, als Userin Feedback angesehen.
00:26:27: Es waren aber natürlich im erweiterten Kreis Family and Friends, mit denen wir das gemacht haben.
00:26:32: Und es ist einfach etwas ganz ganz anderes wenn du Nutzer fragst hier geh mal hin und teste meine App und da sind Leute die es testen müssen Ja.
00:26:42: Oder nutzen deine App Leute, die eine Intrinsicht-Motivation haben diese App wirklich zu nutzen und für diesen Case überhaupt ein Needszene?
00:26:51: Und dann die App nutzen weil da kommen ganz andere Dinge raus Wege wie Nutzerinnen die App nutzen wie wir uns die vorhin die vorgestellt haben Wir unsere Family and Friends das auch nicht genutzt haben.
00:27:00: es entstehen ganze neue Use Cases Und im Endeffekt hätten wir auch dass viel früher machen sollen.
00:27:06: Das würde ich auch jedem anderen gerade Konsumafoundern mit auf den Weg geben Nicht nur mit Leuten reden, das ist der erste Schritt.
00:27:13: Aber sobald ich ein Produkt habe, schnell damit auf dem Markt, also schnell damit fremden echten Userinnen die daran Interesse haben, ist nie Handrücken.
00:27:20: Das hat unser Entwicklungslevel auf den ganz neuen Level nochmal einen ganz neuen Entwicklungsspeed gehoben auf jeden Fall.
00:27:27: Ich glaube es ist von aus gerade aus Produkt Sicht das eine Learning was vielleicht nicht neu klingen mag aber wie gesagt man kann's nie früh genug machen.
00:27:36: Ja
00:27:36: meine Musserkennung hat grad Klicke gemacht.
00:27:39: Manchmal ist das so spannend.
00:27:41: Eigentlich muss man genau auch in diesem Bereich, egal was man tut, es ist auch wieder die Frage nicht, was mache ich jetzt sondern wer?
00:27:48: Also was ist der nächste Stück?
00:27:50: Ist oft die Antwort HU.
00:27:53: Ja.
00:27:53: Wen brauche ich jetzt und in dem Fall halt auch wieder?
00:27:57: eigentlich den echten Markt, die echten Menschen.
00:28:00: Das ist immer aus Produkt sich nämlich eben die Frage auch dann gerade bei Consumer Apps ist es so suchst du also hast brauchst du ein Produkt gibt es das Leuten und es waren einfach die falschen Leute, die sie genutzt haben.
00:28:12: Du hast einfach nur die falsche Leute gefunden weil das ist eben in der Konsumer-Market ein ganz schwieriges Thema.
00:28:16: wie erreichst du welche Nutzergruppen oder erreichest du die richtigen Leute aber hast das falsche Produkt für dich?
00:28:23: Und das muss im Endeffekt auch eine Entscheidungsfrage welcher Nutzerin und welche Segmente du einfach erreichen möchtest.
00:28:29: Da musst du dich immer hinterfragen, immer dein eigenes Bayer hinterfragt Und teilweise auch also counterintuitiv quasi gegen deine Nutzungsdaten.
00:28:36: Teilweise gehen sie sagen okay, aber wir erreichen doch einfach die falschen Leute und deswegen haben wir nicht die Nutzung drin.
00:28:41: Deswegen ist es immer ganz wichtig dass man sich ganz klar darüber ist wie man gerade hier erreichen möchte was dann für diese Personen bauen möchte.
00:28:48: Ja
00:28:49: ja und sich von seiner eigenen Story lösen habe ich auch einmal hinter mir.
00:28:55: viele Menschen sind uns gefolgt Aber trotzdem mussten wir feststellen Co-Working Space ist auf Golfanlagen.
00:29:01: Was not the time?
00:29:02: So, maybe later oder was auch immer.
00:29:06: Aber es ist nicht... Man muss sich davon seinem eigenen Nied sozusagen lösen und auch von dem von einer zu kleinen Zielgruppe sagen okay dann gehts weiter.
00:29:16: Und ich glaube das ist etwas was gute Gründe ausmacht.
00:29:20: Oder auch Unternehmer zu sagen ok ich treffe jetzt Entscheidungen.
00:29:24: Entscheidungsfreudig zu sein, Entscheidung zu treffen und die konsequent durchzuziehen und dann eben schnell Darauf finde ich die nächste Entscheidung zu treffen.
00:29:32: Wenn man eine Entscheidung getroffen hat, ist es relativ schnell darin sein diese zu bewerten und dann eben keinen.
00:29:38: nicht daran irgendwie zu hängen sondern wenn man merkt läuft's dann super, double down, wenn man merkts aber ist nichts dann auch recht schnell die Entscheidung zu treffen wie einen anderen Weg zu gehen.
00:29:49: Aber dieser Entscheidungsfreudigkeit ist glaube ich sehr bei Wichtiger.
00:29:54: Ich glaube ein wichtiger Punkt an dieser Stelle ist das egal ob man jetzt Ich sage, das ist eine gute oder schlechte Entscheidung.
00:30:01: Viel schlimmeres ist einfach gar keine Entscheidung zu treffen.
00:30:04: Was ja stand heute in vielen Corporates passiert aus Angst etwas Falsches zu tun.
00:30:09: aber der Schlimmste ist gar nichts zu tun.
00:30:12: Das ist das Allerschlimmeste.
00:30:14: Deswegen lieber zwei-dreimal gegen die Wände rennen so bisschen dem American Style.
00:30:18: Aber auch da andere Nationenländer haben es uns vorgemacht viel erfolgreichere Gründerkultur und Innovationskultur, genau deswegen.
00:30:32: Weil es total in Ordnung ist zu schreitern.
00:30:34: Dann ganz im Gegenteil das wird sogar begrüßt der erste Penguin zu sein, der mal vom Heil gefressen wird weil dann lernen alle was.
00:30:42: Ja genau das.
00:30:44: Ist vielleicht jetzt die richtige Zeit für Consumer Apps?
00:30:48: was sich Menschen gerade in ihrem Verhalten verändern.
00:30:50: Wir sind hier im Shopping Center, wir merken etwas und Oliver Hanna hat das von auch erzählt.
00:30:55: Frequenz ist nicht das Problem weil die Menschen wollen quasi wieder in Touch.
00:30:59: Ist es vielleicht auch ein Vorteil für Consumer App?
00:31:01: Also es ist auf jeden Fall ein Vorteils von Consumer App.
00:31:04: bei Leuten glaube ich wie nie zuvor irgendwie auch bereit sind neue Dinge auszuprobieren.
00:31:08: ... nie so einfach war, wahrscheinlich neue Apps überhaupt zu kreieren und auf den Markt zu bringen oder zu verteilen.
00:31:15: Man muss aber aufpassen dass das eben auch eine riesige Challenge ist... ...dass es eben genau durch diese Gegebenheiten eine riesig Flut von Apps gibt.
00:31:24: Ja also... ...ist hinzubekommen, ein App auf den Marks zu bringen,... ...das man kann Leute immer austesten, kriegt man glaube ich sehr gute Holztage hin,... ...in dieser Flute von Apps und dieser Möglichkeiten von Konsum oder auch Screen Time,... ...eine Apps zu bauen die Leute dann auch wirklich langfristig oder nachhaltig nutzen.
00:31:40: Das ist glaube ich die wirkliche Challenge.
00:31:42: Und da weiß ich nicht, ob es heute einfacher ist als damals, wo vielleicht die Auswahl nicht so groß war oder die Hürden vielleicht ein bisschen höher waren.
00:31:49: aber die Leute, die es dann geschafft haben, die haben auch die Scream Time bekommen.
00:31:53: Da würde ich fast sagen dass es heute vielleicht sogar eine größere Challenge ist.
00:31:56: Ja und wie bekommt man Menschen in die App?
00:31:58: Ich glaub das sind die Kurv-Wagen, die sich alle stellen.
00:32:01: In die App und dann aber auch dazu, dass sie in der App bleiben.
00:32:04: Einmal nur in die App würde ich sagen, das kriegt man hin.
00:32:07: Aber dann die Leute in der App zu behalten und nach dreißig Tagen oder sechzig Tage nach einem Jahr an der App noch zu behalten... Das ist glaube ich heutzutage die Challenge!
00:32:13: Und
00:32:13: wie kriegst ihr die Leute?
00:32:14: Wie funktioniert das?
00:32:16: Die Leute in die app bekommen sind für uns recht einfach über Social Media weil dieses Thema was wir eben spielen sehr guten Anklang findet.
00:32:25: ja wir haben ein sehr hohes Interesse auf social media und bekommt die Leute dadurch auch sehr gut in die ab konvertiert dass leute Interessiert daran sind, dass ausprobieren wollen und neugierig werden.
00:32:36: Für uns ist das nicht die Challenge, sondern für uns ist eben die Challenge eher die Leute in der App zu benutzen, zu behalten.
00:32:43: Und ihr plant jetzt auch ein paar AI-Funktionen richtig mitzuimplementieren?
00:32:47: Genau wir planen jetzt auch... Wir haben eine andere AI-Funktion läuft natürlich im Hinzergrund immer schon mit und dann abelt irgendwie den grundsätzlichen Prozess.
00:32:55: aber wir wollen jetzt eben auch ein neues ... Feature eben nach aus, was sehr sichtbar nach außen wird.
00:33:02: Einbauen wo man eben hingehen kann und die Podcasts ein bisschen ... ... also die Audio-Geschichten.
00:33:06: Erinnerung, die man festgehalten hat ... ... automatisch jetzt in Endprodukte entwickeln kann.
00:33:11: Okay, was bedeutet
00:33:12: das?
00:33:12: Endproduktes bedeutet im ersten Schritt jetzt bei uns ... ... erster Magazine und Bücher... ... dass eben diese Geschichten, diese Audiogeschichten ... ... ohne dass der User etwas dafür tun muss in eine Magazinform konvertiert wird, ja exportiert wird mit den Bildern, die man zugefügt hat.
00:33:28: Ja?
00:33:28: Mit dem netten Design und diese eben auch automatisch an Kunden irgendwie rausgebracht werden.
00:33:34: Man kann sich das vorstellen wenn ich jetzt hier vom Alexa bin drei Tage und dann am Ende der Woche ein Recap mache und erzähle bei Famerys hier von ein paar Bilder zur Hochlade.
00:33:44: Wenn du dich automatischen Magaziner stellst und meine Oma meinen Opa nach Hause geschickt.
00:33:48: Ja.
00:33:49: Entweder per Post oder auch digitales PDF oder per E-Mail so dass auch die Personen, die nicht in der App sind eben davon mitbekommen und das konsumieren können.
00:33:59: Aber natürlich für mich als Erinnerung auch nochmal physisch festgehalten wird.
00:34:03: Und genau das ist eben dann auch eine Ansatz wo wir sagen wir wollen alle Generationen mitnehmen Auch wenn die Barriere vielleicht für die älteren Generationen auch noch dort ist mit der App und sagen okay, da braucht ihr die App vielleicht im ersten Schritt nicht.
00:34:17: Das kann man in deiner Zukunft vielleicht noch dazukommen.
00:34:19: aber dann lass uns erstmal auf die jungen Leute eben fokussieren die eben die Audiogeschichten erstellen und den konzentrieren.
00:34:27: Und wir holen die älteren Generation erstmal da ab, wo sie gerade stehen.
00:34:31: Ja
00:34:32: ja.
00:34:32: Und dazu werden wir jetzt dieses erste Alfeature bald launchen.
00:34:37: Spannend!
00:34:38: Also Aufruf an dieser Stelle an alle Family of Choice ist draußen.
00:34:43: Ladet euch die App mal runter, probiert's aus weil...
00:34:47: Der erste
00:34:48: Download ist kostenlos und es wächst dann hinterher nur mit Zusatzfunktionen, größeren Familien- und mehrfamilienkreisen.
00:34:55: Genau
00:34:56: dieses Ausprobieren ist wirklich das Wichtigste.
00:34:58: Sobald man die erste Geschichte aufgenommen hat und merkt auch wie viel Spaß das einfach macht zu erzählen diese Fragen zu beantworten und auch hört und auch merkt wieviel Spaß es macht eben Podcasts Geschichten von anderen seiner Familie anzuhören Ja.
00:35:11: Ich glaube, dann fällt es einem sehr einfach damit auch weiter zu machen oder wird da sehr schnell rucktes Finger.
00:35:17: Probier's gerne mal aus!
00:35:18: Leni eine letzte Frage an dich das frage ich jeden in meinem Podcast.
00:35:22: Dein persönlicher Heck gibt es irgendeine Routine und ein Tui?
00:35:27: Was auch immer was deinen persönlichen Alltag massiv positiv beeinflusst hat.
00:35:32: Ein sehr persönlicher Hack und den schon lange ausführe aber jetzt seitdem ich gegründet habe nochmal umso wichtiger für mich wurde.
00:35:43: Ich bin jemand, der sich sehr schnell und stark den Kopf zerbricht über alles mögliche.
00:35:50: Und den ganzen Tag und vor allem auch abends im Bett in der Nacht, die halt auch wirklich stark damit gekämpft habe überhaupt zu schlafen oder überhaupt Ruhe zu finden für mich.
00:35:57: Was mir extrem geholfen hat ist seitdem ich angefangen habe das intuitives Schreiben zu machen.
00:36:05: Das heißt, ich setze mich abends hin und bringen mich selber durch ein paar Arztunübungen in so einen artmeditativen Zustand, können wir jeder machen wie er für sich Ruhe findet.
00:36:15: Und dann ihm hinzugehen... ...und der Trick ist das aufzuschreiben was an dem Moment im Sinn kommt.
00:36:23: Das heißt, dass muss man üben.
00:36:25: Da kommt am Anfang kann auch sehr viel Quatsch rauskommen wenn man da schreibt irgendwie keine Ahnung.
00:36:29: Baum, Alexa Stuhl, Fameries Podcast, keine Ahnung.
00:36:32: Es gibt am Anfang keinen Sinn.
00:36:34: Dann, was man eine Zeit lang macht, ergibt da schon Sinn.
00:36:36: Man kann anfangen, Fragen zu stellen oder zu sagen ich fühle mich gerade so und mir hilft das sehr meine Gedanken zu strukturieren und eben diese Ruhe für mich wieder zu finden und runterzukommen.
00:36:48: Und wie gesagt, seitdem ich jetzt gerade Gründe hilft es mir extrem abends mal den Tag einzuordnen.
00:36:52: vielleicht alles ein bisschen in Kontext zu stellen ist vielleicht doch alles nicht so schlimm oder wie es manchmal scheint oder doch nicht so wichtig wie es scheint.
00:37:01: Das kann ich jedem der auch Probleme hat sich auch in solchen Gedankenspiralen manchmal befindet, empfehlen das mal auszuprobieren.
00:37:09: Mir hat es sehr geholfen.
00:37:10: Schwann!
00:37:11: Danke fürs Teilen.
00:37:13: Ja finde ich es sehr schön und schwarz schlafen weil wir brauchen den da oben dass der gut funktioniert und das ist tatsächlich ein Heck.
00:37:20: Ich kann an dieser Stelle teile ich mal einen Hekt mit dir, intuitiv schreiben mache ich auch.
00:37:25: aber was mir dazu noch sehr gehorften hat, weil ich gemerkt habe mein Gehirn reagiert stark auf Frequenzen.
00:37:33: Ich kann mich stark mit Frequenzen in so einen Hyperfokus setzen, aber ich kann es auch extrem runterfahren.
00:37:41: Da hat mir tatsächlich eine gute Freundin draufgebracht per Zufall mit Musik schlafen.
00:37:46: Also es gibt wirklich so Frequenzmusik, die auf deep sleep läuft.
00:37:51: Gibt's auch auf Spotify kostenlos alles Mögliche.
00:37:54: und der Vorteil ist gerade wenn man so einen vollen Kopf hat.
00:37:57: Man kommt wirklich sehr schnell in diese Tiefschlafphase rein und auch weil man vielleicht nicht so viele Stunden hat, man kommt sehr erholt raus und du kannst durchschlafen.
00:38:07: Und inzwischen ist es tatsächlich so dass die gesamte Familie, ob wir die anderen nicht dieses Thema haben Man muss finden,
00:38:14: was den Musikgeschmack und die Frequenz-Geschmack alle anderen im Raum ist.
00:38:19: Aber es ist tatsächlich auch ansteckend?
00:38:21: Es ist anstecken!
00:38:22: Das ist ein working mom hack.
00:38:25: Wenn man seine Kinder ins Wett bringt, haben da auch Rituale.
00:38:28: Und das mache ich meistens.
00:38:30: Manchmal schlafe ich sogar vor den Kindern.
00:38:35: Aber das machen wir inzwischen alle, und wir schlafen alle besser.
00:38:38: Da haben sie dann eine bessere Version von
00:38:40: Films.
00:38:41: Kannst du gerne mal machen?
00:38:42: Kann ich nur empfehlen... Wir verfolgen weiter wo es hingeht!
00:38:46: Und ich wünsche euch ganz viel Erfolg natürlich bei eurem Weg.
00:38:50: Danke danke.
00:38:53: Das war wieder eine Folge von Leaders and Missions.
00:38:59: Ich freue mich wirklich sehr dass Du eingeschaltet hast und hoffe es hat dir gefallen.
00:39:04: Lass uns gerne eine Bewertung da und teile diese Folge auf Social Media oder in deinem Netzwerk.
00:39:10: Ich sag tschüss und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt – Leaders and Missions!
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