Mission #28: Warum Selbstverwirklichung kein Luxus, sondern Leadership ist
Shownotes
Was passiert, wenn du deine Gabe wirklich ernst nimmst? In dieser Folge spricht Carolina mit Dörte über den Weg zur inneren Klarheit, die Kraft echter Einzigartigkeit – und warum Selbstverwirklichung kein Ego-Trip, sondern unternehmerische Notwendigkeit ist. Ein Gespräch über Mut, Business mit Sinn und das Ende der Entweder-oder-Logik.
Themen dieser Episode:
- Selbstverwirklichung & Unternehmertum
- Talente als Business-Basis
- Inner Work & innere Klarheit
- Erfolg jenseits der Erschöpfung
- New Work vs. „Bubble-Denken“
- Female Empowerment & Führung
- Mut zur Mission
leadersandmissions #carolinahinrichsen #selbstverwirklichung #consciousbusiness #newwork #femaleleadership #einzigartigkeit #klarheit #businessmitsinn #entrepreneurship
Transkript anzeigen
00:00:00: Lider Sandmissions.
00:00:02: Der Podcast für visionäre Gestalter und alle, die Wirtschaft, Gesellschaft und Innovation aktiv mitgestalten.
00:00:11: Wir sprechen mit Menschen, die uns dadurch inspirieren, was sie auf den Weg bringen.
00:00:18: Mit Machern, Kreativen und Lidern, die durch ihre Visionen und Missionen den Wandel vorantreiben.
00:00:29: Ich
00:00:29: bin Karolina und heute spreche ich mit Dörte Denise.
00:00:33: Das Einzige, was die Menschen erreicht, Geschichten ist.
00:00:37: Ich versuche wirklich, ganz viele kleine Anekdoten und Geschichten zu erzählen, um nicht so oberlehrerhaft, weil ich habe das Gefühl, die Menschen an keinem Bock mehr belehrt zu werden, gerne zum Nachdenken angeregt werden, dass ich Dinge in kleinen Geschichten.
00:00:53: Und jetzt nicht, es war einmal, und Schnee-Wittchen, ne?
00:00:57: So.
00:00:58: Aber so aus dem Alltag, aus Begegnungen, aus Erfahrungen, Geschichten Erzähle.
00:01:02: Dann aber auch Innerhalte, und dann werfe ich den Ball nur noch ins Team.
00:01:06: Und stell frei, um sie aufzubrechen.
00:01:10: Hallo Dörte, ich freue mich, dass du heute bei mir in meinem Podcast sitzt.
00:01:14: Herzlich willkommen.
00:01:15: Danke
00:01:16: Carolina und ich freue mich umso mehr, dass es geklappt hat.
00:01:20: Nach den kurzen Vorgesprächen, ganz ohne roten Faden sitzen wir heute zusammen und ja, Technik klappt auch.
00:01:26: Also es kann nichts mehr schiefgehen.
00:01:27: Ich glaube, die größten Herausforderungen haben wir bereits bei Seite geräumt.
00:01:31: Und weißt du was?
00:01:32: Ohne Fragen ist oft besser.
00:01:36: als Mitfragen.
00:01:36: Das geht nicht mit jedem.
00:01:38: Darüber haben wir gerade kurz gesprochen.
00:01:39: Dazu braucht man ein bisschen Struktur im Kopf und im Herz und überhaupt und auch ein bisschen Mut, da reinzuspringen.
00:01:45: Aber meine Erfahrung ist, das Ergebnis ist wunderbar, wenn man sich nicht so sehr boxt von rechts und links.
00:01:54: Unser Podcast heißt Leaders and Missions.
00:01:56: Erzähl uns ein bisschen von dir.
00:01:58: Was ist deine Mission?
00:02:00: Meine Mission.
00:02:01: Erst einmal danke für diese tiefgründige Frage.
00:02:04: Ganz kurz, was ich tue.
00:02:07: Ich hatte lange Zeit das Gefühl, dass das, wofür wir Menschen einen Talent haben, eine Gabe haben.
00:02:14: Schwierig ist, im Business damit wirklich Geld zu verdienen.
00:02:17: Entweder bist du der Träumer in irgendeiner Bubble, die sich selbst verwirklichen wollen, oder du machst irgendeinen Job, um richtig erfolgreich zu sein, Geld zu verdienen, aber am Ende des Tages wirklich total fertig auf der Couch zu sitzen und das Gefühl zu haben, Puh, Hilfe.
00:02:32: Es war einfach nur anstrengend, ohne Sinn, ohne Verstand, zu viel Sabotage und Lehre.
00:02:39: Bis ich erkannt habe, nein.
00:02:41: Man kann beides kombinieren, und zwar wirklich Sinnstiften das, was wir besonders gut können.
00:02:47: Und davon bin ich überzeugt, jeder Mensch hat eine Gabe, ein Talent, das beweist unsere DNA, unser Fingerabdruck, unsere Iris, dass wir einzigartig sind, dass wir, wenn wir diese Gabe kennen, damit auch sehr gut Business machen können und auch unsere Selbstständigkeit, unsere Firma aufbauen können.
00:03:08: Das war ein langer Weg dahin zu kommen, aber heute möchte ich rausgehen, dass... und den Menschen zeigen, dass das geht, dass das keine Träumerei ist, dass das nicht irgendeine New World Bubble ist, sondern wenn du innen klar bist, wenn du weißt wer du bist, was du kannst, was die Welt braucht, dann wirst du damit auch Geld verdienen und du bist weniger krank, mehr im Flow.
00:03:27: Ich brauch's dir nicht erzählen, aber das ist so ein bisschen meine Mission.
00:03:31: Einmal tief graben, gucken.
00:03:33: Mein Liebesgegenüber, was ist denn deine Gabe, dein Talent, deine Einzigartigkeit, die dich Besonders macht und abhebt von den anderen, aber nicht im Sinne von abhebt.
00:03:43: Ich bin besser, klüger, schneller, reicher als die anderen, sondern das ist das Besondere, was dir geschenkt wurde.
00:03:50: und mach was draus.
00:03:51: War jetzt ein bisschen länger als Einsatz, aber ich würde sagen, das ist meine Mission.
00:03:55: Du brauch auch manchmal mehr als Einsatz, finde ich.
00:03:59: Weil wir sind ja komplex.
00:04:00: Weißt du, was mich bei dir gegriffen hat am Anfang?
00:04:03: Und zwar bin ich bei dir über das Thema Schwarmintelligence gestolpert.
00:04:08: Das ist etwas, an das ich nicht nur glaube, sondern von dem ich weiß, dass es funktioniert.
00:04:14: Wie ist deine Erfahrung damit?
00:04:16: Ich meine, du arbeitest tagtäglich mit vielen Menschen, mit vielen unterschiedlichen Charakteren.
00:04:22: Was ist das, was unter diesem Wort Schwarmintelligenz liegt, dass das erfolgreich macht?
00:04:29: Ich
00:04:29: bin manchmal auch eine kleine Träumerin und ich beobachte auch gerne.
00:04:34: Und habe mich immer gefragt, warum kriegt es irgendwie so ein Ameisenhaufen hin?
00:04:39: Warum kriegt es einen Biedenstock hin?
00:04:40: Warum kriegt es irgendwie Vögel hin?
00:04:43: Besser als wir Menschen.
00:04:45: Also diese Frage hat mich lange, lange, lange begleitet.
00:04:48: Und ich habe mich oft in einem Umfeld wiedergefunden jahrelang, wo ich gemerkt habe, die Menschen rennen aneinander vorbei, kommunizieren aneinander vorbei.
00:04:57: Da ist Lehre in den Augen, da ist kein Funkeln mehr, keine Verbindung mehr.
00:05:03: Und ich habe mich gefragt, ey, so intelligente Menschen, die waren fast alle Studieren, haben ja zehntelange Erfahrung, warum arbeiten wir so miteinander, so aneinander vorbei und so frustriert, so resigniert und habe da gedacht, boah, wie kann das sein, dass wir als höhere Spezi, aber nicht arbeiten als einen Ameisenhaufen, oder wie so ein Bienenvolk, oder wie so... Vögel, so Stare, ja dann, wie so jeder Coach, Trainer, wie auch immer, sie macht sich ja irgendwann auf die Suche und findet ganz viele tolle Tools.
00:05:43: Aber ein Tool, was bei mir hängen geblieben ist, wie man es schafft, auch die verschiedenen Typen Menschen zu erreichen, die introvertierten, die lauten, ist quasi das alles, was aus diesen Liberating Structures kommt.
00:05:55: Und die wurden ja entwickelt.
00:05:57: um der Komplexität herzuwerden.
00:06:00: Und die einzige Antwort, die wir auf Komplexität haben, war in meiner Welt, in meiner Wahrnehmung, nicht ich, Dörthe, die irgendwie ein paar Zertifikate gemacht hat, hat irgendwie die Weisheit gelöffelt und weiß alles, sondern der Schwarm, ja, das Team, die Gruppe.
00:06:20: Und wenn wir es schaffen, quasi diese Räume zu eröffnen, dass wir uns nicht gegenseitig belehren müssen und sagen müssen, wie der Hase läuft, sondern wirklich auf Augenhöhe sagen, ah, spannend, habe ich noch nie darüber nachgedacht, aber haben wir es schon mal so versucht, also wirklich Schwarmintelligenz ermöglichen.
00:06:41: Das bedeutet natürlich viel, viel Ich-Entwicklung, viel, viel persönliche Reife.
00:06:46: Mit einer gewissen Reife muss ich nicht recht haben, sondern ich erlaube es auch den anderen Teil zu geben.
00:06:53: Ich glaube, darüber bin ich... an das Thema Schwarmintelligenz kommen und bin nach wie vor überzeugt, dass das der Schlüssel für die Herausforderung ist, die wir alle haben.
00:07:04: Ich muss die Probleme nicht allein und ich finde es so erleichtern.
00:07:08: Ich muss nicht alles wissen, sondern der Schwarm löst.
00:07:13: Beantwortet das deine Frage.
00:07:16: Ich überlege gerade, es hat gerade noch mal eine andere Perspektive reingegeben.
00:07:20: Ich teile definitiv, weil ich glaube, wenn wir im Schwarm anfangen, uns zu begegnen, entwickelt das eine gewisse Kraft.
00:07:27: Ich mag Mundstock und ich spreche immer von der Kraft der Begegnung, was das angeht.
00:07:32: Und dann ist man überhaupt in der Lage, Themen zu lösen, indem man auch Dinge preisgibt, offen drüber spricht und angstfrei quasi kommuniziert miteinander.
00:07:42: Und das ist egal, in welchem Kontext, ob das jetzt in einer einzelnen Abteilung ist, in einem eins-to-eins, ob das in der Software-Entwicklung, ich bin viel in der KI-Welt unterwegs und das ist eine sehr großunbekannte und sehr angstbesessene Welt, sagen wir es mal zu.
00:08:00: Und dort kann man nur Themen lösen, indem man mutig irgendwie zusammen voranspringt und nicht alleine und wartet, ob der erste Pinguin dann irgendwie aufgefressen wird.
00:08:08: Das hilft nicht, da muss man schon zu zweit rein, um in Beta-Strukturen gemeinsam zu lernen.
00:08:14: Und die Entwickler können das ganz gut, grundsätzlich.
00:08:17: Also Entwickler sind anders aufgewachsenen Unternehmen, viel freier als andere Abteilungen.
00:08:25: Und haben von klein auf in Unternehmen oder von früh an in Unternehmen beigebracht bekommen.
00:08:32: Es ist in Ordnung, mal rechts und links Räume aufzufalten und mal quer zu denken und ja auch Fehler zu machen, weil dann wird der Bug einfach gefixt in der nächsten iteration.
00:08:44: Und das ist aber in anderen Abteilungen wie Marketing, Vertrieb, Produktion, wo sehr starre Prozessketten und dann natürlich auch eine sehr toxische Fehlerkultur herrscht, weil Fehler nicht zugelassen werden.
00:08:59: Weil man will ja hundert Prozent erreichen.
00:09:03: Da ist das dann schwierig.
00:09:05: Und es ist spannend zu gucken, wie man diese Schwarmintelligenz, sage ich mal, oder sagen wir mal diese Kraft, die eigentlich darin steckt, auch extrem Fehler zuzulassen, die in anderen Kulturen viel ausgeprägt sind, wie in Amerika zum Beispiel, wie das eigentlich am Ende des Tages vielmehr beschleunigt.
00:09:20: Wie werden nicht Erfolge gefeiert, aber ein Fehler gefeiert, weil man daraus lernt.
00:09:24: Also man konzentriert sich nicht darauf, dass man einen Fehler gemacht hat, sondern man konzentriert sich auf die Lerneraufgabe.
00:09:31: Und das ist das Spannende daran.
00:09:32: Und das in diese europäische Unternehmenskultur reinzubringen, das ist nicht ganz easy.
00:09:38: Ich versuche das selber seit vielen, vielen Jahren.
00:09:41: intern, extern, in allen wirklich Konstellationen auch als Investorin und das ist schwierig.
00:09:46: Es ist nicht so einfach.
00:09:47: Es ist eine spannende Frage.
00:09:48: Ich teile da einen Blickwinkel, dass das auch eine kulturelle Frage ist.
00:09:53: Weil wir ganz oft beobachten, gerade in Deutschland, bloß kein Fehler zugestehen, die Schuldigen werden gesucht.
00:09:59: und ich denke mir auch immer, wenn wir uns das Wort Fehler schon angucken, da steckt dann auch eine Helfer drin.
00:10:05: Wofür ist das denn jetzt gut, dass wir den Fehler gemacht haben?
00:10:08: Was können wir daraus lernen?
00:10:11: Aber da können wir sicherlich noch von anderen viel, viel lernen.
00:10:13: Und ja, in Deutschland ist das noch nicht so angekommen, dass Fehler gut sind.
00:10:19: Natürlich sollen wir die nicht permanent wiederholen, daraus lernen, aber dann wirklich in diesem... Und das kommt wirklich tatsächlich aus dieser Entwicklungsabteilung, dass man sagt, okay, wir probieren etwas, dann machen wir Fehler, wir reflektieren, wir gucken, was können wir anders besser machen.
00:10:34: Und dann setzen wir um und so wirklich Schritt für Schritt sich einem... Idealen, Prozessionären oder Produkt wie auch immer.
00:10:42: Aber ich glaube, das ist so so wichtig, aber viel zu selten noch in unseren europäischen und deutschen Unternehmen zu finden.
00:10:50: Wenn du jetzt mit Menschen anfangs zu arbeiten im Business-Kontext, wie schaffst du das diesen Raum zu öffnen?
00:10:57: Was machst du da ganz konkret?
00:10:58: Weil das noch so präsent ist, im letzten Workshop hat ein Teilnehmer gesagt, Dörte, du sprichst so in Bildern.
00:11:08: Ich glaube, ich versuche erstmal, eine ganz tiefe Verbundenheit für die paar Stunden, für die Tage, zwischen allen herzustellen, dass wir jetzt quasi nicht als Workshop-Leiter, die Heilsbringer sind, sondern was jetzt nichts außer ihr tut, ist.
00:11:28: Wir geben Impulse rein, aber am Ende ist der Erfolg von euch abhängig.
00:11:34: die auch direkt in der Verantwortung packen und wirklich versuche diese zwischenmenschliche Beziehung, Bindung für den Moment, für den Tag, für die zwei Tage, für die Woche herzustellen, dass sie sich erst mal sicher fühlen.
00:11:49: Safe Space, das wird hier nicht nur intensiv, sondern es wird auch cool mit Leichtigkeiten, auch mit Freude.
00:11:56: Und ganz viel, also wenn ich was gelernt habe in den letzten Jahren, dann ist es... Ich glaube, dass sich die Menschen nie daran erinnern werden, was ich denen gesagt habe, aber die werden sich immer daran erinnern, welches Gefühl ich hinterlassen habe bei ihnen oder welches Gefühl ich ihnen gegeben habe.
00:12:13: Und ich versuche ganz stark auf diese, ich nenne es immer, emotionale Teamentwicklung zu gehen.
00:12:19: Ich alle gesehen fühlen, gehört fühlen und besonders fühlen.
00:12:23: Und dass jeder das Gefühl hat, ich kann beitragen.
00:12:25: Ich bin nicht nur ein Opfer des Systems, sondern auch ich kann gestalten.
00:12:30: Da liegt so immer mein Hauptaugenmerk drauf.
00:12:34: Und dass es nicht zu kognitivlastig ist.
00:12:37: Leichtigkeit, Herzlichkeit, Menschlichkeit.
00:12:40: Und so eine prise Emotion.
00:12:44: Kann der hundert Prozent folgen?
00:12:45: Die Frage, die sich mir stellt an dir ist, wie machst du das?
00:12:49: Wenn man jetzt mit dir anfängt, in so ein Workshop zu gehen, bist du so jemand, der anfängt mit allen zu kochen oder solche Wanderungen mit Kompass zu machen?
00:12:59: Oder hast du alle erst mal eine Meditation?
00:13:02: Was erwartet man da?
00:13:04: Ja, erst mal wird einer geraucht, ne?
00:13:07: Das ist nur eine Stimmung.
00:13:09: Dann kochen wir noch ein paar Haferkukis.
00:13:12: Nein, Spaß.
00:13:13: Natürlich nicht.
00:13:17: Ich glaube, zu Beginn schaffe ich jetzt den Rahmen, die Rahmenbedingungen zu setzen.
00:13:23: Insofern, dass ich erstmal sage, okay, es passiert hier nichts, außer ihr tut es oder ihr sagt es.
00:13:29: Es ist ein sicherer Raum.
00:13:31: Wir sprechen nur miteinander, nicht übereinander.
00:13:35: Wir begegnen uns mit... der Haltung der besten Absicht.
00:13:39: Wenn jemand was sagt oder fragt, was er nicht versteht, dann interpretieren wir nicht, sondern wir nehmen es erstmal an und wir stellen vielleicht eine Nachfrage.
00:13:48: Wir reden nicht über Abwesende, es sei denn wir wollen sie loben.
00:13:52: Also ich versuche erstmal ganz klare Regeln so... Und jetzt nicht so wie die Lehrerin mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ich erkläre das auch anhand von Geschichten, wo sie andocken können und zeigt denen auch, wann wir das nicht tun.
00:14:09: Wenn wir uns nicht an diese Regeln halten, dann passiert Folgendes, dass die so verstehen, Ich bin jetzt keine Regelhüterin, sondern mir ist es wichtig, dass wir hier einen Raum haben, wo wir uns wirklich auf Augenhöhe begegnen.
00:14:24: Und frage dann natürlich auch, gibt es von eurer Seite noch irgendetwas, was hinzukommen muss?
00:14:29: zu diesen, wie gehen wir miteinander um?
00:14:33: Heißt, ist es schon sehr vollständig, da sagt keiner mehr noch, das noch und dies noch.
00:14:39: Weil dann habe ich immer wieder die Möglichkeit, wenn ich das Gefühl habe, die Teams fangen direkt an, irgendwie recht unrecht in ein Konflikt zu gehen, zu sagen, okay, wir hatten ja was vereinbart, wie wir miteinander umgehen.
00:14:49: Und hier sehen wir jetzt vielleicht gerade ein Konflikt.
00:14:51: Lass uns ja da mal eintauchen.
00:14:54: Wie mache ich das noch?
00:14:55: Ich bin überzeugt, dass Menschen, egal in welcher Reife ihre Ich-Entwicklung ist, das das Einzige, was die Menschen erreicht.
00:15:06: Geschichten ist.
00:15:07: Ich versuche wirklich, ganz viele kleine Anekdoten und Geschichten zu erzählen, um nicht so oberlehrerhaft, weil ich habe das Gefühl, die Menschen haben keinen Bock mehr, belehrt zu werden, ja, sie können gerne zum Nachdenken angeregt werden, dass ich Dinge in kleinen Geschichten, und jetzt nicht, es war einmal, und Schneewittchen, ne, so, aber so aus dem Alltag, aus Begegnungen, aus Erfahrungen, Geschichten erzähle.
00:15:32: Dann aber auch Inhalte, und dann werfe ich den Ball nur noch ins Team.
00:15:36: und stell frei, um sie aufzubrechen.
00:15:39: Genau.
00:15:40: Ich finde es ganz schön und korrigiere mich, wenn das nicht dem entspricht, was du im Kopf hast, weil ich war noch nie bei einem deiner Workshops, aber ich weiß nicht, was da passiert.
00:15:52: Du setzt eigentlich an der Art Kommunikationsrahmen, oder?
00:15:56: Ja, Kommunikation und Kollaborationsrahmen.
00:16:00: Also nicht nur kommunizieren wir miteinander, sondern wir arbeiten jetzt auch miteinander.
00:16:06: Also du baust eigentlich, du baust die, ich mag Mauer nicht so gerne als Wort, also du baust so einen Rahmen, der das alles hält, wenn du so willst, dass da keine Regeln sind, sondern es werden eigentlich Grenzen markiert, die nicht überschritten werden sollen und vorderst den Respekt ein.
00:16:24: Du bist ein bisschen Hüter dieses Raums, wenn du so willst, oder?
00:16:28: Ich überzeugt diejenigen, die einen Rahmen geben und den Raum ... Öffnen für ein Thema sind verantwortlich mit welcher Energie.
00:16:40: Ich versuche auch wirklich immer vorher da zu sein.
00:16:42: Ich muss den Raum sehen, fühlen, schmücken.
00:16:46: Herr, ich stelle immer die Stühle um.
00:16:49: Da sind mir immer... diese Anno dazu mal Stuhl-U-Form und dann noch Tisch vor und Kugelschreiber und ich denke mir, oh Gott, nee, sofort aufbrechen, Tische weg und heranrücken, zusammenrücken, näher kommen.
00:17:05: Das ist auch was, was ich total wichtig finde und ich bin auch immer total dankbar, wenn der Raum auch einigermaßen Licht gibt, dass die ankommen können.
00:17:13: Die sind ja alle gestresst, alle so im Hassel, dass die... Ja, das Gefühl haben, hier ist eine gute Energie.
00:17:22: Und was ich auch mache, ich begrüße jeden einzeln, gucke jeden in die Augen und sage, hey, ich bin die Dörte.
00:17:28: Wir sind per Du, zumindest für die zwei Tage.
00:17:32: Du kannst danach gerne wieder ins Sieh überspringen, aber ich brauche das professionelle Du, damit wir einfach Nähe haben.
00:17:39: Ich finde, du hast gerade was ganz Spannendes angesprochen.
00:17:43: War ursprünglich nicht mal Plan, da reinzugehen, aber es sind diese Orte.
00:17:48: Und das leider Gottes, ich weiß nicht warum, aber wir haben in vielen Unternehmen noch diese klassischen Meeting-Räume, die eben so bestult und bestückt sind, wie du das gerade beschrieben hast.
00:18:00: Und Worst Case-Szenario auch noch ein Teppich haben und eine Raufwasertapete und so eine Art Tafel an der Wand, wie in der Schultafel, was dann das Whiteboard ist oder die Projektionsfläche für den Beamer.
00:18:15: natürlich in ein sehr starrer Schulsystemstruktur zurückfallen lässt.
00:18:20: Und das Schulsystem ist ja auch nicht so richtig drauf ausgelegt, kreativ miteinander zu denken, sondern das hangelt sich auch an so einem Plan.
00:18:27: Das heißt, Menschen, die in diese Räume kommen, die fallen automatisch in ihre Schulmuster wieder zurück, mit melden und nicht sagen, sobald man nicht gefragt wird.
00:18:36: Und deswegen ist dieses Aufbrechen, das ist auch sehr, sehr wichtig.
00:18:39: Und da appelliere ich immer sehr an diese ganzen Workspace-Designer.
00:18:43: Workspace ist auch eines der großen Themen, dritte Orte eben.
00:18:47: Das hat nichts damit zu tun, wenn man einen Office-Design anders gestaltet, dass man meint, man bringt jetzt das Start-up und die Kicker-Kultur rein, sondern es geht darum, einfach wegzugehen auf unterbewusst antrainierten Mustern, die man halt aus der alten Schulzeit bekommt.
00:19:06: So einen Raum zu schaffen.
00:19:09: Hier darf ich sein und hier kann ich ankommen.
00:19:11: So, das ist mir unfassbar wichtig, weil ich auch überzeugt bin, dass die Menschen dann diesen Raum auch wieder verlassen mit einem guten Gefühl.
00:19:21: Hier wurde ich gehört, gesehen und ich durfte auch sagen, was mich vielleicht... was mich auf der Seele brennt, was mich beschäftigt.
00:19:30: Also der Raum ist schon wirklich sehr, sehr wichtig.
00:19:32: Und dann meine ich gar nicht nur so, dass das alles voll fancy sein muss und neu und teuer, aber einfach so, so wie bei Oma.
00:19:42: Wenn man bei Oma reinkommt und man wurde direkt umarmt, man hat sich wohl gefühlt, dass die Menschen sich wohl fühlen.
00:19:49: Du
00:19:50: hast vorhin so beiläufig etwas... so zwei, drei Worte fallen lassen.
00:19:54: Du hast gesagt, du schmückst die Räume.
00:19:56: Was schmückst du denn da?
00:19:57: Für mich ist der ganze Raum nachher das Ergebnis des Workshops.
00:20:02: Jedes Fenster voll.
00:20:04: Wir machen schöne Fensterbilder.
00:20:06: Jedes Wand ist beklebt.
00:20:08: Natürlich mache ich auch Flip Shards, wie jeder Coach oder Trainer wahrscheinlich.
00:20:13: Ja, also wenn vor Ort auch nicht jetzt Catering ist oder so, auch ich achte darauf, dass es da Plätzchen gibt, Warmtee, Kaffee.
00:20:21: Ja, also so, dass man sich natürlich nicht wie zu Hause, aber schon annähernd wohlfühlen kann.
00:20:28: Was ich auch immer in meinem Koffer hab.
00:20:30: ist eine Konfetti-Bombe, ich habe auch immer Toffee-Fes mit, also so Dinge, die vielleicht nicht jetzt im Standardreparator mitgebracht werden, aber mit Schmücken auch Stühle so hinstellen.
00:20:43: Das ist nicht so formell und kalt und kühl wirkt, sondern gemütlich.
00:20:49: Ja, Tee und Schokolade.
00:20:53: Das ist es, du hattest Tee und Schokolade.
00:20:56: Glaubst du nicht, wie schnell die Toffee-Piss weg sind?
00:20:58: Ja,
00:20:59: das glaub ich sofort.
00:21:02: Das ist egal wo.
00:21:03: Da kommt in jedem so das kleine Kuhn hoch, ne?
00:21:09: Ja, spannend.
00:21:09: Gibt es irgendein Erlebnis, wo du sagst, da erinnerst du dich bis heute dran?
00:21:13: Irgendwas, was in einem Unternehmen passiert, bis wo du denkst, boah, da ist jetzt wirklich was passiert?
00:21:20: Ja, ich kann vielleicht zwei Anekdoten beschreiben, aber vielleicht eine, die jetzt noch jüngst war.
00:21:27: Also ich sage mal, wir lernen ja viele verschiedene Methodiken, Ansätze, wie man auch, ich sage mal Teams zum Beispiel weiterentwickeln kann, Führungskräfte weiterentwickeln kann.
00:21:41: Da gibt es ja die dollsten Frameworks und Co.
00:21:45: Aber am Ende des Tages sind es die banalsten Dinge.
00:21:49: die Menschen Tränen in die Augen bringen.
00:21:53: Beispielsweise habe ich mal irgendwann gemerkt, da staut sich hier die Energie, die in der Körperhaltung habe ich schon gemerkt, wie die alle fertig waren.
00:22:05: Dann habe ich gesagt, gut, feste Schuhe anzumachen, zieht euch eine Jacke an und wir gehen jetzt raus.
00:22:14: Und meine Kollegin guckte mich, das kannst du nicht machen.
00:22:17: Die können uns doch nicht dafür bezahlen, dass wir mit denen spazieren gehen.
00:22:20: Wieso doch?
00:22:21: Das ist genau das, was sie jetzt brauchen.
00:22:23: Dann sind wir rausgegangen durch den Wald irgendwo im Frankfurter, das Taunusjahr und sind mit denen eine gute Stunde raus, haben denen natürlich auch eine Fragestellung mitgegeben und haben dann immer dafür gesorgt, dass alle Gesprächspartner miteinander ins Gespräch kam, also so ein klassischer Walk-in-Talk.
00:22:42: Und am Ende des Workshops kam Hoch.
00:22:47: und was war euer Highlight dieser Spaziergang?
00:22:50: Da hab ich ja... Guck mal, Edmund, braucht nicht irgendwie vorher schon sich die dolzen Dinge auszudenken.
00:22:57: Manchmal ist es so banal und so einfach, was die Menschen brauchen.
00:23:01: Und den Gastern zu geben, sie vielleicht auch zu überraschen, weil keiner hat damit gerechnet, etwa rausgehen.
00:23:07: Ja, daran erinnere ich mich.
00:23:09: und ein anderes Erlebnis, wo ich gerade so gestartet bin und auch noch das Gefühl hatte, du musst als Trainercoach und Workshopleiter zu jedem Zeitpunkt vorbereitet sein, stand ich auch mit meinem damaligen Agile Coach Seite an Seite und der übrigens aus der Entwicklung kam, also das war mein Öfner, dachte ich, oh Gott.
00:23:34: Die Entwickler, die können ja auch anders arbeiten, wie cool.
00:23:37: Und ja, die Tümdynamik entwickelte sich so und ich stand da und dachte, was kommt jetzt, was so kommt jetzt?
00:23:45: Ich habe einfach schon das Plan, welche Methode muss ich jetzt und so und habe total hilflos meinen Kollegen angeguckt.
00:23:51: Dennis, was machen wir denn jetzt?
00:23:54: Welche Methode?
00:23:55: Was muss jetzt kommen?
00:23:57: Also, das ist berüchtig.
00:23:58: Einfach nur beobachten, hinhören, Notizen machen.
00:24:02: Das ist auch schon genug.
00:24:07: Das war ich total platt, weil ich dachte, es muss alles so spektakulär sein.
00:24:13: Ja, das ist was, woran ich mich erinnere und woran ich mich wirklich auch oft erinnere.
00:24:19: Ich weiß nicht wieso, aber ich anscheinend auch schaffe, dass die Menschen endlich merken oder vielleicht oftmals im ersten Mal im Business merken, dass Gefühle und auch Emotionen berechtigt sind und auch Daseinsberechtigung haben, dass sie sie zeigen dürfen und oftmals total gerührt sind.
00:24:38: Im wahrsten Sinne des Wortes so.
00:24:41: Ja, und das ist immer für mich eigentlich so das Schönste, wenn ich merke, das ist was in Bewegung gekommen.
00:24:47: Ich erinnere mich, das kommt grad hoch.
00:24:50: Erinnere mich in dem Zusammenhang auch in Workshop, das ist auch gar nicht so lange her.
00:24:55: Das war vom Sommer, den habe ich auch zusammen mit einem Agile Coach gemacht.
00:24:58: Und ich habe das ganze Thema Sales und AI gemacht und Agile und AI.
00:25:04: Und da saßen wir am zweiten Tag dann rein und flossen die Tränen.
00:25:09: Aber es ist gut, weil das ist so erleichtert manchmal.
00:25:11: Das ist ein bisschen disruptiv auch.
00:25:13: Natürlich sich das zu trauen in so einem Team.
00:25:16: Es geht nur, wenn die sich vertrauen gegenseitig.
00:25:19: Aber es ist sehr erleichtert.
00:25:21: Und danach kann einfach wirklich auch sehr gut gearbeitet werden.
00:25:24: Es ist, glaube ich, wie so ein Gewitter.
00:25:26: Gewitter ist auch nicht schön, Sturm, Haage, Gewitter.
00:25:31: Aber danach ist man klar.
00:25:33: Und ich glaube, wir besprochen das auch mal.
00:25:36: Wir sind emotionale Wesen, auch wenn wir immer so kognitiv.
00:25:40: Alles ist sind Zahl, Daten, Fakten, nee.
00:25:43: Sowas von emotionale Wesen.
00:25:45: und wenn wir das nicht mal so.
00:25:47: Natürlich jetzt nicht wie in einem Selbsthilfekreis, ja, so ständig zum Thema machen, aber zeigen dürfen, ist das wunderbar.
00:25:59: Es gibt da eine ganz schöne Übung an die Erinnerung, die hat, damit hat mich mal ein Coach, der mein Team, mein Sales & Marketing Team, was ich damals im Konzern hatte, begleitet hat.
00:26:09: Und der hat mein Team aufgefordert, mir einzeln zu sagen, welche Situation sie mit mir verbinden.
00:26:16: Und da kamen einfach unglaublichsten positiven Erlebnisse, irgendwie zum Vorschein, die ich schon längst wieder vergessen hat, aber ich das in meinem täglichen Doing.
00:26:27: Die waren alles sehr, sehr gerührt, als sie sich selbst wieder dran erinnert haben und das halt einfach laut ausgesprochen haben.
00:26:33: Und es war toll zu sehen, wie sehr wir eigentlich miteinander verbunden sind.
00:26:37: Also dieses Team und ich.
00:26:39: Und wir sind wirklich durch dick und dünn gegangen.
00:26:42: Das war eine toffe Zeit, die wir miteinander verbracht haben, aber sehr erfolgreich.
00:26:48: Und das ist großartig, wenn man diese Orte nutzt, um diese Räume eben aufzumachen.
00:26:55: Teamarbeit, Teamentwicklung ist kein Selbstläufer.
00:26:57: Wir müssen, oder nein nicht, wir müssen gar nichts, aber wir dürfen und sollten uns, wenn es uns was wert ist, uns auch diese Räume mal schenken.
00:27:05: Wenn wir das zuzulassen.
00:27:07: Weil
00:27:08: das ist der
00:27:09: Bund, der ist so fest.
00:27:12: Da kann im Außen ein Orkan wüten, aber man muss sich immer noch verbunden.
00:27:17: Man weiß, man ist sicher.
00:27:20: Wenn das jemand schafft, dann wir.
00:27:22: Man hat diese... totale Verbundenheit.
00:27:25: Ja, und diese totale Verbundenheit, ich glaube, das ist das, was um nochmal unseren Schluss zum Anfang hin zu bekommen.
00:27:31: Das ist zumindest das meine Wahrnehmung, dass diese Kraft der Begegnung, diese Schwarmintelligenz, die eigentliche Kraft, die da drunter liegt.
00:27:39: Das ist diese Verbundenheit mit einem ganz starken Vertrauen.
00:27:44: Und das ist diese Kraft, die da eigentlich entfesselt wird, wenn du so willst.
00:27:51: In der Schwarmintelligenz, also wenn man dann wirklich Probleme löst.
00:27:54: Absolut.
00:27:55: Und da streiche ich das Rufezeit.
00:27:58: Ach, das
00:27:59: Rufezeit.
00:28:01: Schön.
00:28:02: Dorte, ich stelle jedem meiner Gäste zum Abschluss eine Frage, und zwar nach dem persönlichen Hack.
00:28:12: Ein Ritual, eine Methode, was auch immer was deinen persönlichen Alltag massiv positiv beeinflusst hast.
00:28:21: Gibt es etwas, was du mit uns teilen kannst?
00:28:23: Das ist eine schöne Frage.
00:28:25: Ich würde vielleicht was teilen, wo ich denke, das kann allen, die einen Unterschied machen wollen, ob im Kleinen oder im Großen.
00:28:35: Und zwar ist das wirklich, ist es so beleben, so empowernd, die altbekannte Ressourcendusche.
00:28:43: Also das dockt ein bisschen anders an, was du gerade geschildert hast.
00:28:46: Wahrscheinlich hat der... Coach das so ein bisschen abgewandelt, aber eigentlich steckt da ja auch die Ressourcenbusche hinter.
00:28:51: Mittlerweile gibt es das ja auch an Schulen, wo kleine Kinder den anderen sagen, wofür sie ihn oder sie schätzen.
00:28:59: Jedes Mal, wenn ich das mache, also da fließen die Tränen, die Menschen gehen mit so einem starken Rückgrat aus dieser Begegnung, aus dem Moment, aus der Sitzung, aus dem Workshop, dass sie sagen, poh, ich wusste ja gar nicht, was ich für eine Bedeutung habe für die anderen.
00:29:16: Und da darf jeder einfach mal eine Minute lang oder zwei Minuten lang dem anderen sagen, was ihn oder sie so besonders macht, wann er oder sie einen zum Lachen gebracht hat.
00:29:28: Das ist für mich so kraftvoll und so machtvoll und viele und da war ich wirklich erstaunt.
00:29:35: Viele haben mir gesagt, das ist das erste Mal, dass sie so etwas bekommen haben.
00:29:40: Ich kenne Feedback nur mit, okay, dreihundertsechzig Gradbewertungen, mit dabei im Gespräch.
00:29:47: Das hast du alles nicht umgesetzt, kriegst keine Erlegung.
00:29:50: Hier kam eine Beschwerder vom Kunden, aber nicht mal dieses, hey, aktivierende Ressourcen stärkende.
00:29:57: Ja, und das würde ich empfehlen.
00:29:58: Ich glaube, das geht immer und sollte viel öfter gemacht werden, weil wir alle brauchen diese, diese, ja, warme Dusche.
00:30:08: Ja.
00:30:09: Ja, finde ich auch ganz großartig.
00:30:12: Und ja, du hast recht in Kindergärten und in Schulen wird das tatsächlich inzwischen ganz, ganz viel gemacht.
00:30:18: Zu meiner Zeit leider noch nicht, aber inzwischen sind da die Pädagogen weiter.
00:30:24: Ja, einige auf jeden Fall.
00:30:26: Zu meiner Zeit gab es das auch nicht.
00:30:28: Wahrscheinlich habe ich deswegen immer danach gesucht.
00:30:31: Ja, ich danke dir.
00:30:32: Ich danke dir, dass du uns ein bisschen Einblick in dein tägliches Doing gegeben hast.
00:30:36: Wir werden dich auch verlinkt in den Show-Notes.
00:30:39: Jeder, der sich ein bisschen näher mit dem beschäftigen möchte, was du tust, kann das gerne tun.
00:30:44: Man findet dich auch auf LinkedIn und selbstverständlich hast du auch eine Webseite, die werden wir auch entsprechend verlinken.
00:30:51: Für mich bleibt nur noch zu sagen, ich danke dir sehr, dass wir uns mit dem Thema Schwarmintelligenz und was darunter liegt, ein bisschen tiefer beschäftigt haben.
00:31:00: Und ich wünsche dir für alle deine Projekte und für deine Coachings und Workshops alles Gute.
00:31:06: Ich danke dir für deine Fragen, für deine Zeit.
00:31:08: Es war wunderbar und ich liebe deine Stimme.
00:31:10: Das habe ich dir schon mal gesagt.
00:31:12: Du hast eine ganz tolle Stimme.
00:31:13: Ich höre dir gerne zu und danke für deine Zeit.
00:31:19: Das war wieder eine Folge von Leaders and Missions.
00:31:24: Ich freue mich wirklich sehr, dass du eingeschaltet hast und hoffe, es hat dir gefallen.
00:31:29: Lass uns gerne eine Bewertung da und teile diese Folge auf Social Media oder in deinem Netzwerk.
00:31:36: Ich sage tschüss und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt, Leaders and Missions.
Neuer Kommentar