Mission #14: Rethinking Transformation – Was Mittelstand heute wirklich braucht

Shownotes

Rethinking Transformation – Was Mittelstand heute wirklich braucht In dieser Folge von Leaders & Missions sprechen Carolina Hinrichsen und Thorsten Kies über die Realität hinter dem Begriff „Transformation“. Statt Buzzwords gibt es echte Einblicke aus der Praxis – ehrlich, reflektiert und zukunftsgerichtet. Sie sprechen über:

  • Warum Führung im Mittelstand oft einsam macht – und was dagegen hilft
  • Wie man Transformation nicht als Projekt, sondern als Neugründung begreift
  • Welche Rolle Vertrauen, Tempo und Rollenbewusstsein in komplexen Systemen spielen
  • Weshalb KI im Mittelstand nicht als Tool, sondern als Co-Worker verstanden werden sollte
  • Wie man mit kleinen, klugen Speedboats ganze Unternehmen transformiert

Und warum Customer Value und Shareholder Value kein Widerspruch sind

Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung – und den Mut, neu zu denken. Für alle, die nicht nur von Veränderung reden – sondern sie gestalten wollen.

Mittelstand #Transformation #Leadership #KI #Growth #rethinkingplaces #elevenwaves #LeadersAndMissions

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00:00:00: LeaderSandMissions.

00:00:02: Der Podcast für visionäre Gestalter und alle, die Wirtschaft, Gesellschaft und Innovation aktiv mitgestalten.

00:00:11: Wir sprechen mit Menschen, die uns dadurch inspirieren, was sie auf den Weg bringen.

00:00:18: Mit Macherinnen, Kreativen und Liedern, die durch ihre Visionen und Missionen den Wandel vorantreiben.

00:00:29: Ich bin Karolina und heute spreche ich mit Thorsten Kies.

00:00:33: Ich habe in meinen vielen, vielen Jahren als Führungskraft, als Bereichsleiter, als Geschäftsführer, als CEO im mittelständischen Unternehmen festgestellt, dass man doch hin und wieder in Wahrheit Unterstützung gebrauchen kann.

00:00:46: Du hast eben davon gesprochen, dass du, um richtig stark zu werden, auch eine virtuelle Schulter brauchtest oder eine Wand,

00:00:53: eine starke

00:00:53: Wand.

00:00:54: Tatsächlich ist man als CEO doch auch relativ einsam.

00:00:59: Hallo Thorsten.

00:01:00: Hallo, Karolina.

00:01:02: Ich freue mich wirklich.

00:01:03: Und ich hätte es nie gedacht, dass wir beide mal in deinem Podcaststudio sitzen, dass du hier bist.

00:01:08: Herzlich willkommen.

00:01:09: Ja,

00:01:09: danke dafür.

00:01:10: Hätte ich auch nicht gedacht, nein.

00:01:11: Ne, woher kennen wir uns eigentlich ganz genau?

00:01:13: Wann haben wir uns erst mal kennengelernt?

00:01:15: Wir haben uns das erst mal kennengelernt, als ich kurz bevor ich bei DILAX angefangen habe.

00:01:21: Stimmt.

00:01:21: Wenn du dich erinnerst.

00:01:23: Ich hatte zwar, doch ich glaube, ich hatte den Arbeitsvertrag bei deinem Vater schon unterschrieben und dann hatte ich aber mal Zu mir geschickt.

00:01:32: Ja.

00:01:33: Vermute ich.

00:01:35: Lernen den doch mal kennen.

00:01:37: Geht doch mal essen mit ihm.

00:01:38: Da waren wir beim Italiener.

00:01:40: Ich habe ja damals hier in der Nähe gearbeitet.

00:01:41: Also es kann gar nicht so weit weg sein von hier.

00:01:43: Und haben uns das erste Mal getroffen im Prinzip.

00:01:46: Ja.

00:01:47: Das war ja so an so einem Scheidepunkt, wo mein Vater und ich auch beide erkannt haben, es ist nicht gut, wenn wir zusammen im Vertrieb sind.

00:01:55: Zu Vater und Tochter.

00:01:57: Zwei Schwergewichte, die sich die Köpfe einschlagen, zwei Generationen, die aufeinandertreffen.

00:02:01: Wir hatten lange Zeit Karsten Knoblauch immer zwischen uns sitzen.

00:02:05: Das war gut.

00:02:07: Und dann gab es diesen neuen Division-Aufbau.

00:02:10: Dann hat Jan Karsch mit mir das angefangen.

00:02:13: Und Jan Karsch hat dann das Unternehmen verlassen.

00:02:16: Aus ganz anderen Gründen.

00:02:18: Und dann haben wir eine Nachfolge gesucht.

00:02:20: Ja, Jan Karsch habe ich nie kennengelernt.

00:02:22: Jan Karsch, ein ganz großer Mann.

00:02:23: Ja, wirklich.

00:02:24: Richtig gut.

00:02:25: Und dann kamst du.

00:02:27: Genau.

00:02:28: Ich kann mich auch daran erinnern, dass dein Vater das gar nicht so kommunizieren wollte mit dir, dass du als seine Tochter da in diesem Team bist.

00:02:36: Wir sind... Echter?

00:02:38: Ja, es gab gar keinen.

00:02:39: Das war überhaupt nie ein Gesprächsthema.

00:02:41: Die

00:02:41: haben das dir nicht gesagt.

00:02:42: In dem gesamten Bewerbungsprozess war das nie ein Thema.

00:02:47: Wir sind dann irgendwann durch die Büroräume gelaufen.

00:02:49: Da hat er mir so gezeigt, wo ich denn so sitzen würde und dann stand da so ein Türschild.

00:02:53: Und da stand dann Carolina Henrysten.

00:02:55: und dann habe ich ihn angeguckt und gesagt, Ach, und hier arbeitet ihre Tochter und er guckte mich ganz erschrocken an.

00:03:00: Ja, ja, aber das ist kein Problem.

00:03:06: Ernsthaft?

00:03:06: Ernsthaft.

00:03:07: Das hast du mir nie erzählt?

00:03:09: Nein.

00:03:10: Ja, ja.

00:03:10: Und dann musste ich tatsächlich für mich nochmal nachdenken, so ob ich das gut finde.

00:03:14: Ja.

00:03:16: Und bin denn zu der Erkenntnis gekommen?

00:03:19: Besser kann es eigentlich nicht gehen, wenn die Vertriebsleiterin in deinem Team die Tochter das Geschäftsführers ist.

00:03:25: Wenn es funktioniert, ist super.

00:03:26: Und wenn es nicht funktioniert, ist auch okay.

00:03:29: Dann lernt man was.

00:03:31: Na ja, das ist ja seine Tochter.

00:03:35: Also man kann dazu sagen, ich glaube, da gibt es auch wieder so diese zwei Seiten.

00:03:40: Mein Vater denkt sich bei allem was, aber manchmal spricht er nicht laut aus, was er sich so dabei denkt.

00:03:46: Kann ich bestätigen.

00:03:48: Und er ist immer sehr, sehr umsichtig und liebevoll, eigentlich mit allem in der Firma umgegangen, was er so wahrscheinlich nicht unterschreiben würde, wenn man ihm das sagt.

00:03:59: Aber das ist er.

00:04:00: Also er ist wirklich ja Mittelständer.

00:04:02: gewesen mit ganz viel Herz und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war immer ganz, ganz wichtig.

00:04:08: Also die Wahrheit, wenn er sagt, das ist kein Problem, weil hat er sich wahrscheinlich nie Gedanken drüber gemacht irgendwie.

00:04:15: Da bin ich nicht sicher.

00:04:16: Weißt du nicht?

00:04:17: Nein, da bin ich nicht sicher.

00:04:19: Ich glaube, dein Vater ist ja schlau genug zu wissen, dass das für einen potenziellen Bewerber ein Thema sein könnte.

00:04:25: Aber warum hat das da nicht gesagt?

00:04:26: Weil das vielleicht nicht... kommunizieren wollte.

00:04:29: Ja, das ist auch vielleicht die andere alte Generation.

00:04:32: Wir haben immer sehr klar gesagt, woran man ist.

00:04:36: Wir haben nie Vertrieb im Bewerbungsprozess.

00:04:38: Nein, genau.

00:04:39: Und da ist dein Vater schon auch noch ein bisschen anders gewesen.

00:04:44: Der soll erst mal kommen und dann wird er das feststellen, dann wird er das merken und dann wird das auch schon funktionieren.

00:04:49: Aber ich will nicht, dass da deswegen vielleicht nicht kommt.

00:04:54: Aber ich kann das bestätigen.

00:04:55: Also ich habe dein Vater genauso kennengelernt, wie du es gesagt hast.

00:04:58: Auch wenn das nach außen nicht immer so gewirkt hat in der Kommunikation.

00:05:01: Und ich muss dir sagen, er hat mich tatsächlich damit immer so ein bisschen an Uli Hönes erinnert.

00:05:08: Aus meiner Sicht, hundert Prozent genau das gleiche.

00:05:11: Mein Set Attitude-Einstellung hat so die Mitarbeiter sind das Wichtigste.

00:05:15: Eine unfassbar hohe soziale Kompetenz von Menschen, die nicht dicht dran sind, würde das sofort bestritten werden.

00:05:22: Aber toll, das geklappt hat.

00:05:24: Und es hat funktioniert.

00:05:25: Das hat sehr gut funktioniert, finde ich.

00:05:27: Ja, hat sehr gut funktioniert.

00:05:28: Ich muss sagen, was ich an dir am meisten geschätzt habe, du warst für mich immer, also auch wenn wir natürlich unterschiedliche Rollen hatten und auch so ein, wir sind in so einer hierarchischen Struktur da quasi.

00:05:41: lange gewesen.

00:05:42: Für mich war es immer eine rollenbasierte Struktur.

00:05:45: So hast du immer gearbeitet.

00:05:47: Und das ist auch genau mein Anspruch, eigentlich.

00:05:49: Mir war das immer total egal, was da vorne drauf steht.

00:05:52: Für mich war es immer Seite an Seite.

00:05:54: Genau.

00:05:54: Das finde ich gut formuliert.

00:05:56: Mir war das nie so bewusst, aber im Nachhinein finde ich es eigentlich gut, dass ich es eigentlich so unbewusst so gemacht habe, dass ich eigentlich immer versucht habe, mit allen auf Augenhöhe zu arbeiten.

00:06:06: Egal... in welcher Rolle jemand denn unterwegs ist.

00:06:09: Das scheint auch einigermaßen geklappt zu haben.

00:06:11: Das hat mit denen geklappt, die selbst Verantwortung übernommen haben für sich oder die Sachen, die sie tun.

00:06:18: Da funktioniert das.

00:06:19: Und was du mit mir gemacht hast, tatsächlich, du warst für mich so eine Art Stallwand, an der ich mich abdrücken konnte und noch besser werden konnte.

00:06:27: Ja, schön, das freut mich.

00:06:28: Ja,

00:06:29: starke Frauen brauchen das.

00:06:30: Weil wir brauchen doch immer noch so eine Schulter, an die wir uns, wenn auch nur, gedanklich anlehnen müssen.

00:06:36: Aber wenn du dich mal zurückerinnerst, so die besten Vertriebsverhandlungen, die wir geführt haben, die Rederanteile, die waren sehr ausgewichen und wir haben uns eigentlich die Bälle zugespielt.

00:06:46: Und das meine ich mit sich.

00:06:48: von der Wand abdrücken.

00:06:49: Also eine Frau, damit sie sich traut, voll in ihre Power reinzugehen, die braucht da jemand an der Seite.

00:06:55: Das ist leider auch eine Wahrheit, ne?

00:06:57: Ja,

00:06:57: ich weiß nicht, ob das jetzt irgendwelche tiefer Wurzelten an der archaischen Gründe noch hat, aber dass Frauen da eher noch eine psychologische Sicherheit, einen sicheren Raum brauchen, um dark zu werden, um sich rauszukommen.

00:07:10: Ja, kann sein.

00:07:10: Ja,

00:07:11: also du hast das Beste aus mir rausgeholt, wenn so wird das größte Potenzial.

00:07:14: Ja, ich konnte wachsen.

00:07:15: Danke, freu ich mich.

00:07:17: Ich konnte wachsen, definitiv.

00:07:19: Und ich glaube, deswegen haben wir auch viele Frauen im Team angezogen.

00:07:23: Das kann sein.

00:07:24: Also automatisch ohne, dass uns das damals bewusst war.

00:07:27: Wenn du dir andere Vertriebsstrukturen anguckst, wir sind doch sehr Männerdominiert.

00:07:32: Ja, fast alle.

00:07:33: Also ich muss sagen, ich habe nie darauf geachtet.

00:07:36: Also ich habe immer Bewerber versucht, auszuwählen.

00:07:42: von denen ich persönlich überzeugt war, dass ich die richtige Einstellung habe und für den Job geeignet sind.

00:07:47: Und ich habe tatsächlich nie hinterfragt, ob Mann oder Frau.

00:07:51: Das waren wahrscheinlich die besseren.

00:07:55: Nein, du hast, glaube ich, dafür gesorgt, dass diejenigen, die am besten geeignet sind, für einen Job hinter ins Team gekommen sind.

00:08:02: Egal, ob es Mann oder Frau ist oder was auch immer.

00:08:07: Also, das ist gut.

00:08:10: Das ist ein bisschen Reunion.

00:08:11: Ich freue mich wirklich, dass wir das jetzt hier irgendwie machen, weil wir wollen in Zukunft gemeinsam Projekte machen.

00:08:17: Erzähl doch mal, was ist deine Mission gerade?

00:08:19: Meine Mission?

00:08:21: Ich habe in meinen vielen, vielen Jahren als Führungskraft, als Bereichsleiter, als Geschäftsführer, als CEO im mittelständischen Unternehmen festgestellt, dass man doch hin und wieder in Wahrheit und Unterstützung gebrauchen kann.

00:08:33: Du hast eben davon gesprochen, dass du... um richtig stark zu werden, auch eine virtuelle Schulter brauchtest, sondern eine starke Wand.

00:08:41: Tatsächlich ist man als CEO doch auch relativ einsam in aller Regel.

00:08:47: Das war tatsächlich, als du noch da warst, ein bisschen anders, weil wir tatsächlich auf Augenhöhe viele Dinge reden konnten.

00:08:54: Als du weg warst, war das nicht mehr der Fall.

00:08:57: Da hast du auf der einen Seite einen Eigentümer, ich sag mal, so ein virtuellen Vorgesetzten, das ist zwar kein formaler Vorgesetzter, aber das ist halt der hinnige, dem das Unternehmen gehört.

00:09:07: und von dem Hintergrund darf er auch sagen, wie es laufen soll, auch wenn es nicht Organschaft ist und eigentlich nicht so sein soll, aber die Wahrheit ist so.

00:09:15: Mit Mitarbeitern kannst du dich nicht wirklich über deine, die richtigen wirklichen Probleme im Unternehmen unterhalten, verunsichert, möglicherweise.

00:09:24: Damit bist du ehrlicherweise relativ allein.

00:09:25: Ich hab festgestellt, dass das fehlt.

00:09:28: dass das insbesondere fehlt, nicht nur emotional, weil man ja doch auch, du bist als Geschäftsführer, als CEO, bist du so vielen Herausforderungen ausgesetzt.

00:09:38: Das ist, wenn man es ernst nimmt, wenn man es verantwortungsbewusst ausführen will, die Rolle, also das Unternehmen wirklich weiterentwickeln und stabilisieren will, für die Mitarbeiter da sein will, der Wahrheit, die Ehre.

00:09:52: Gerade im Mittelstand, wenn du jetzt keinen Stab von vielen Mitarbeitern hast und es kann sich kein Mittelstandler leisten, dann ist das wirklich eine umfassende Aufgabe.

00:10:01: Da muss man an vieles denken, allein schon ums Tagesgeschäft zu bewältigen, allein schon um sicherzustellen, dass man Kunden gewinnt oder hält, Aufträge generiert, Umsätze schafft, Kundenprobleme löst, Liefertermine einhält und alles, was dazugehört.

00:10:17: Da bist du normalerweise vom morgens bis abends beschäftigt.

00:10:21: Naja, und das sind nicht nur diese Aufgaben, Prozessungsstrukturen, sondern halt auch die Menschen mit ihren ganzen Emotionen und kleinen Problemen, die sie haben, die auch gehört und gesehen werden wollen.

00:10:29: Absolut, absolut.

00:10:31: Also das habe ich, hätte ich noch hinzufügen können, Mitarbeiter, Fluktuation verhindern, so, ob man sie motiviert, also auf jeden Fall nicht demotivieren, darf sie nicht demotivieren durch falsche Entscheidungen.

00:10:42: So, da bist du eigentlich gut ausgelastet mit.

00:10:45: Wenn du das nicht delegieren kannst, vollständig.

00:10:46: Ja.

00:10:47: So.

00:10:47: Gleichzeitig weißt du, Du hast ein paar strategische Themen.

00:10:50: Du musst dir eigentlich mal Gedanken darüber machen, läuft denn das die nächsten zehn Jahre noch so weiter mit den Produkten und Lösungen.

00:10:56: Musst du nicht eigentlich irgendwie für Innovationen sorgen, wie kannst du das aufsetzen, musst du nicht vielleicht im Bereich Entwicklung was verändern, müsstest du nicht vielleicht, da haben wir vorher nicht darüber nachgedacht, aber als denn die eine oder andere Veränderung am Markt entstand und Russland... aus Russland nichts mehr bezogen werden durfte und man dann feststellt Second Source ist eine nette Geschichte.

00:11:21: Eigentlich muss man prüfen, ob das wirklich zwei unterschiedliche Lieferanten sind, die du hast, die aus unterschiedlichen Quellen beziehen oder ob es nicht die gleiche ist.

00:11:29: Es gibt eine Menge strategische Themen, die wirklich umfassende Transformationsaufgaben bedeuten und da muss man eigentlich ran.

00:11:36: Das ist schwierig, das meides unter einen Hut zu bringen.

00:11:39: Die wenigsten Unternehmen haben genügend Ressourcen, als dass man das jemandem übergeben kann.

00:11:43: Und wenn man das nicht tagtäglich macht, weiß man auch nicht, wie man Transformation wirklich richtig macht, worauf es wirklich ankommt.

00:11:51: Und da habe ich mir gedacht, da möchtest du eigentlich jetzt helfen.

00:11:54: Da möchtest du einen Beitrag leisten, mittelständische CEOs, Geschäftsführer dabei unterstützen.

00:12:01: das Unternehmen nachhaltig aufzustellen, erfolgreich Transformationen durchzuführen im Bereich Digitalisierung und KI.

00:12:09: Das sind natürlich die Themen, die am, wie heißt das, Norddeutsch, am disruptivsten sind, den Markt unfassbar verändern und nicht nur Bedrohung, sondern natürlich auch unfassbare Chancen bieten.

00:12:25: Ja, da hast du es eben schon so ein bisschen angesprochen.

00:12:29: Das ist etwas, was vielen, die nie im Mittelstand waren, nicht bewusst sind.

00:12:33: Also diese Balance, die man halten muss auf der einen Seite, dass man weiß, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die man hat, die muss man halten.

00:12:42: Innovation muss man vorwärts bringen.

00:12:45: Und wie schafft man das denn in diesem Gemengelager?

00:12:49: In diesem wirklich... schweren Zeiten, die wir halt gerade haben, durch die alle durch sind.

00:12:54: Covid wollen alle vergessen, aber es war ein extremer Katalysator, dass halt viele Dinge halt noch fragiler geworden sind, als sie eh schon waren.

00:13:03: Und Menschen haben Angst, wenn sich Dinge verändern.

00:13:06: Absolut.

00:13:07: So.

00:13:07: Und Transformations ist auch ganz viel Angstmanagement.

00:13:11: Und noch Hau natürlich.

00:13:13: KI bildet eine echte Chance und Digitalisierung.

00:13:16: Aber Veränderung macht halt an sich schon per se Angst.

00:13:19: Das heißt, man ist eigentlich, man sagt immer, man macht ein Projekt, aber es ist kein Projekt.

00:13:22: Das ist eine Neugrundung, die man macht beim Mittelstand.

00:13:25: Absolut.

00:13:26: Das muss man sich bewusst sein.

00:13:28: Und das kann man alleine nicht.

00:13:30: Nein.

00:13:30: Es

00:13:31: geht nicht.

00:13:32: Das ist eine Frage von Ressourcen.

00:13:34: Das ist eine Frage von Aufmerksamkeit.

00:13:35: Das ist eine Frage von, aber auch eine Frage von Know-how.

00:13:38: Also du musst einfach auch wissen, wie schaff ich es.

00:13:42: kleine Innovationseinheiten intelligent in so einem Unternehmen unterzubringen, gleichzeitig mit Zugriff auf die Unternehmensressourcen.

00:13:50: Man muss wissen, wie man das tut und worauf man achten muss, welchen Raum man dem geben muss und dann hinterher zu skalieren.

00:13:58: Also tatsächlich haben wir das unbewusst gemacht.

00:14:02: Tatsächlich ist es so, dass Jetzt sind wir wieder bei deinem Vater, aber er hat halt tolle Sachen gemacht.

00:14:07: Und ich weiß nicht, ob das unbewusst war oder ob er da das richtige Gefühl nur dafür hatte oder ob das wirklich auch tatsächlich mit den Methodenwissen umgesetzt wurde.

00:14:16: Also er hat im Prinzip schon gewusst, dass das Kerngeschäft alleine nicht die Zukunft gestaltet.

00:14:23: Aber gleichzeitig wusste er natürlich, Kerngeschäft ist Effizienz, Kerngeschäft ist Stabilisierung, ist Risikvermeidung, keine Fehler, Timierung.

00:14:32: Ich muss gleichzeitig was Neues machen.

00:14:34: Ich muss was aufbauen.

00:14:37: Das braucht einen eigenen Raum.

00:14:39: Sonst müssen alle Mitarbeiter ständig, es erfordert auch einen anderen Mindset.

00:14:43: Alle Mitarbeiter müssen gedanklich permanent hin und her springen.

00:14:46: Das geht nicht.

00:14:46: Das heißt, du musst dediziert Ressourcen allokieren für dieses Thema.

00:14:50: Und aber auch trotzdem Zugriff auf die Gesamtheit des Unternehmens haben, auf die Entwicklungsressourcen, auf die Finanzressourcen, alles was dazu gehört.

00:14:58: Und im Prinzip so ein, ja, ich sag mal ein Start-up in so einem Corporate zu entwickeln.

00:15:04: Genau, das haben wir gemacht.

00:15:05: Das

00:15:05: haben wir gemacht.

00:15:06: Und ich kann dir sagen, das hat er sehr bewusst gemacht.

00:15:08: Schon, oder?

00:15:11: Der hat ja mit wenigen drüber gesprochen, mit mir hat er tatsächlich drüber gesprochen.

00:15:15: Ich brauche Familie drin.

00:15:19: Und auch wenn er nicht jemand ist, der... sechsmal sein Lob ausspricht.

00:15:28: Aber er wollte ein Speedboot, ein Blubrint im eigenen Konzern schaffen.

00:15:32: Und dann blieb es mit jemandem, den er vertraut und die irgendwie Sicherheit haben.

00:15:36: Und deswegen haben wir beide das gemacht.

00:15:37: Ja,

00:15:38: also das war großartig und hat ja auch funktioniert.

00:15:43: und auch der Schritt dann das Ganze zu skalieren und im Prinzip das Gesamtunternehmen dadurch zu transformieren mit einem neuen Narrativ, mit neuen zusätzlichen Märkten.

00:15:53: mit einer Übertragung der Technologie, die wir entwickelt haben in das Kerngeschäft.

00:15:58: Also, ich habe mal alles richtig gemacht.

00:15:59: Wir haben auch gelitten.

00:16:03: Oh mein Gott, ja.

00:16:04: Aber ich glaube, das hilft uns jetzt in dem, was wir tun.

00:16:08: Du quasi mit ganz viel Know-how und Herz und ich habe tatsächlich beschlossen, ein Produkt zu entwickeln.

00:16:14: Ja,

00:16:14: finde ich sensationell.

00:16:17: Wir werden uns mit als Speedboat an die Seite setzen von Mittelständern, weil im Mittelstand ist der Backbone unserer Gesellschaft und ich möchte auch was tun.

00:16:28: Ich möchte das supporten mit dem, was wir halten können.

00:16:30: Ja, das finde ich toll.

00:16:30: Also ich habe es dir schon mal gesagt.

00:16:32: Ich finde, als ich es gesehen habe, dachte ich sofort... Ich habe schon viel über KI gelesen und gehört und gesehen und viel KI-Projekt gehört.

00:16:40: Aber das ist der richtige Ansatz.

00:16:42: Weil die Wahrheit ist, im Mittelstand ist KI immer noch irgendwas diffuses, eher Angst.

00:16:47: Da hat man eher Angst vor, als dass man es als Chance erkennt.

00:16:51: Weil man ist viel zu kompliziert und unwirklich.

00:16:54: Und da rede ich noch gar nicht über ethische Themen oder Ähnliches, sondern einfach über... Was bedeutet das jetzt für mich?

00:17:03: Wo kann man das weh tun?

00:17:04: So wie ihr das macht, das als Produkt zu positionieren?

00:17:08: Das nimmt natürlich Angst.

00:17:11: Das ist das, womit man umgehen kann.

00:17:13: Wenn du das Bild transportierst, ich stelle dir da lediglichen Mitarbeiter bei Seite, der tatsächlich alles das kann, was ein anderer Mitarbeiter ... was viele Mitarbeiter zusammen nur können.

00:17:25: Und du kannst mit dem umgehen wie mit einem normalen Mitarbeiter.

00:17:28: Und du musst da nichts weiter zu tun.

00:17:31: Das ist kein Tool und du musst da kein Projekt aufsetzen, von dem du nicht weißt, was es bedeutet.

00:17:36: Das versteht jeder.

00:17:37: Da bin ich überzeugt davon, das hat ein riesiges Potenzial.

00:17:40: Das ist tatsächlich auch die Wahrheit.

00:17:41: Ich habe da zwei Jahre gebraucht, um dahin zu kommen.

00:17:44: Weil ich habe am Anfang KI auch als Toolbewerb aus der Software willkommen als Tool begriffen, bis ich kapiert habe, nein, das ist kein Tool.

00:17:53: Das ist was anderes.

00:17:54: Und ich habe auch eine Weile gebraucht, um das greifen zu können.

00:17:57: Am Ende ist das was, was ich mir rechts und links an meine Hände ran schnalle und was meine eigene Power multipliziert.

00:18:03: Und wenn das Mitarbeiter begreifen, wenn sie lernen dieses, ich sage mal, Instrument zu spielen, weil das ist wirklich wie ... ein Instrument lernen, das jeder kann, weil wir arbeiten auf der Sprachoberfläche.

00:18:14: Wenn man schafft, empathisch umzugehen damit und das auszudrücken mit einer absoluten Klarheit, was man möchte und das wie seinen eigenen verlängerten Arm betrachtet, dann wird KI erst richtig gut.

00:18:28: Ja, ein Instrument ist vielleicht auch ein guter Begriff.

00:18:30: Ein Musikinstrument weiß man auch, kann man mit spielen.

00:18:33: Muss man lernen, aber man muss auch lernen, wie man mit KI Agents mit diesen Produkten umgeht, oder?

00:18:39: Laufen lernen in einer neuen Ära, kann man auch sagen.

00:18:43: Ja, und das macht mehr, also mir macht das unfassbar viel Spaß, weil das nämlich etwas kreiert und nicht mehr repariert.

00:18:51: Tatsächlich ist es was Neues.

00:18:52: Ich habe nur die Aussage eines vermeintlichen KI-Experten gehört, der sagt, vielleicht muss man KI anders denken, vielleicht muss man da herkommen und erst mal fragen, welches Problem kann denn KI lösen?

00:19:05: Und da dachte ich bei mir so, nur dann, wenn man Das Verpassen von Chancen und Geschäftsmodellen als Problem betrachtet, dann hast du recht.

00:19:16: Aber das auch, ja.

00:19:18: Stimmt.

00:19:19: Ich glaube, das ist das Entscheidende.

00:19:21: Da darfst du nicht drüber nachdenken, habe ich ein Problem, kann KI das lösen, sondern du musst schauen, welche Möglichkeiten bietet das tatsächlich so.

00:19:30: Tatsächlich haben wir ja auch KI-Projekte gemacht.

00:19:32: Wir haben neuronale Netze entwickelt bzw.

00:19:35: entwickeln lassen von den Entwicklern und damit völlig neue Produktmöglichkeiten geschaffen.

00:19:41: Wir sind nicht dahergegangen und haben gesagt, wir haben ein Problem.

00:19:45: Die Sensoren zählen nicht mehr gut genug, weil die haben schon gut gezählt, die alten Sensoren.

00:19:49: Sondern

00:19:49: wir haben uns überlegt, was gibt es denn noch für Möglichkeiten und

00:19:52: gedacht.

00:19:53: Also eigentlich wäre es schön, wenn man auch wüsste, wer geht denn da durch die Tür?

00:19:58: Und am besten noch, warum?

00:20:00: Wer bewegt sich wie und warum?

00:20:03: Und wohin und wann, alles was dazu gehört.

00:20:06: Und auf Basis dieser Idee und die Möglichkeiten, von der wir wussten, dass Kai sie bietet, das umzusetzen.

00:20:16: haben wir es dann gemacht.

00:20:17: Und das war schon großartig.

00:20:18: Das war nicht, weil wir ein Problem hatten, oder?

00:20:19: Nein, überhaupt nicht.

00:20:20: Nein, weil wir neugierig waren.

00:20:21: Wir haben gesagt, wie können wir wirklich die Art, wie wir leben und arbeiten und uns bewegen in einem Raum, in einem oberen Raum.

00:20:29: Wie können wir das denn verändern, sodass es sich uns anpasst und wir uns nicht der Umgebung anpassen?

00:20:35: Genau, genau.

00:20:36: Und das hat ja auch gut funktioniert und den Markt substanziell verändert.

00:20:39: Das

00:20:39: stimmt.

00:20:39: Also das ist jetzt, wir nicht mehr die einzigen, oder?

00:20:43: Die Firma ist nicht mehr die einzige Firma, die das anbietet.

00:20:45: Das hat tatsächlich nachhaltig die gesamte Branche verändert.

00:20:47: Ja,

00:20:48: das ist spannend.

00:20:49: Und das ist schon viele Jahre her, dass wir damit angefangen haben.

00:20:52: Weißt du noch ungefähr wie lange das herrscht?

00:20:55: Also tatsächlich ist das bestimmt zehn Jahre

00:20:57: her.

00:20:58: Und ich glaube, wir haben es auch damals nicht KI genannt.

00:21:01: Nein, wir haben es damals nicht KI genannt, aber es ist im Prinzip KI gewesen, mit der wir gearbeitet haben.

00:21:07: Kannst du das ein bisschen näher umreißen?

00:21:11: Wen wir denn genauso mit uns an die Seite steilen wollen?

00:21:15: Wen wir helfen

00:21:16: wollen?

00:21:16: Wen wir helfen wollen, ja.

00:21:17: Wen wir supporten wollen.

00:21:18: Ja,

00:21:19: also ich denke, die Zielgruppe für mich ist relativ klar der Mittelstand.

00:21:26: Und damit meine ich eher, wie auch in einer Investorenwelt würde das so Small Cap mit Cap heißen.

00:21:33: Ich sage mal der große gehobene Mittelstand ab tausend Mitarbeitern.

00:21:37: Ich glaube die werden sich von uns nicht helfen lassen.

00:21:39: die werden die großen Beratungsunternehmen ins Boot holen.

00:21:42: Und ich sag mal Handfax Betriebe, das braucht auch eine spezielle Ansprache, da tun wir uns schwer mit.

00:21:47: Also insofern ist es für mich, ich sag mal, zehn bis hundert Millionen Umsatz, hundert bis tausend oder ja hundert bis tausend Mitarbeiter.

00:21:57: Das ist so die größte Ordnung der Mittelständler.

00:22:01: Ich persönlich würde mich noch so ein bisschen spezialisieren auf IT, Software, Elektro, Tech-Unternehmen eigentlich auf diesen Mittelstand, weil das ist, da habe ich ganz viel Erfahrung mit.

00:22:12: Da komme ich her, da habe ich groß geworden.

00:22:15: Und was ich tatsächlich machen möchte, ist, dass ich den Zugang zu diesen Unternehmen, der ja ehrlicherweise nicht ganz leicht ist.

00:22:28: Viele sind doch sehr konservativ unterwegs und für sich und möchten eigentlich alleine gelassen werden.

00:22:36: Der Zugang soll über, ich sag mal, Private Equity-Beteiligung erfolgen.

00:22:42: Da ist das Wissen und die Bereitschaft für Transformationsprojekte, um Wachstum zu erzeugen und zu erzielen, um wirklich eine Wertsteigerung zu erreichen, durch Digitalisierungs- und KI-Bereichte riesengroß.

00:22:58: Die PES wissen, dass sie nicht mehr so wie früher über billiges Geld leveragen können und dann ihr ... Portfolio gewinnen bringt vor Häusern, sondern dass sie tatsächlich Wert schaffen müssen.

00:23:13: So Value Creation.

00:23:15: Ja, und das ist ganz spannend, was du sagst.

00:23:17: Also auch das, was ich über, gerade im letzten Jahr, wo ich mich viel mit Investoren auch mit Private Equities unterhalten habe.

00:23:27: Alles mal durch, ja, Angels, alles.

00:23:29: Ich wollte die Welt halt auch nochmal ein bisschen tiefer verstehen, weil wir sind ja selber auch privat als Investoren unterwegs.

00:23:35: Aber ich mach mir gern ein gesamtes Bild.

00:23:38: Und Begriffen, es braucht beides.

00:23:42: Es braucht Customer Value und Shareholder Value.

00:23:44: Es braucht dieses Know-how an Zahlen, diese Ratio und es braucht die Emotio.

00:23:49: Es braucht das, dieses Angriffungspunkt, diesen Drachen, den man erlegt, irgendwie, weswegen du dich besser fühlst, weswegen du da reingehst.

00:23:56: Weil, ehrlicherweise, Customer Value ist ja auch nicht einfach nur Lösung, Problem oder Problemlösung.

00:24:02: Ja, es ist tatsächlich das, was... Da dieser Impact, der da irgendwo steht, dass du das fühlst, dass du durch Andox, dass du connectest irgendwie und dann wird das zur Welle.

00:24:12: Und es ist wie Grundvoraussetzung natürlich, um go-to-market zu schaffen, aber ohne share or value geht es halt auch

00:24:19: nicht.

00:24:20: Es geht

00:24:20: halt auch nicht.

00:24:21: Es ist kein NGO, ne?

00:24:23: Nein, es ist kein NGO.

00:24:24: Es ist kein NGO.

00:24:25: Wir müssen halt auch, wir müssen halt beides machen.

00:24:28: Wir haben ein Mitarbeiterprodukt und zahlen und alles zusammen.

00:24:33: wirklich Wachstum möglich.

00:24:35: Deswegen würde ich gerne eine Sache noch ergänzen, zu dem, was du gerade vorhin skizziert hast, wem wir helfen wollen.

00:24:41: Es reicht halt nicht nur der Rahmen, sondern sie müssen wirklich all-in sein.

00:24:45: Ja, absolut.

00:24:46: Sie müssen all-in sein.

00:24:46: Sie müssen da sagen, sie gehen diesen Weg.

00:24:49: No matter what.

00:24:50: Ja, sie müssen das wollen.

00:24:51: Sie müssen das unbedingt wollen.

00:24:53: Idealerweise wollen sie das, was sie das freiwillig wollen.

00:24:56: Eigentümer dürfen ja entscheiden, was ihr Unternehmen will.

00:24:59: Und vor dem Hintergrund ist das natürlich auch hilfreich.

00:25:02: All in, no matter what, ich will das.

00:25:05: Ja,

00:25:05: weil es wird Höhen und Tiefen geben, was so was.

00:25:07: Weil das ein Transformationsprozess, gerade im Sales.

00:25:10: Ja,

00:25:10: absolut.

00:25:13: Ich freue mich drauf.

00:25:14: Cool,

00:25:14: ich auch.

00:25:14: Total, ich habe richtig Lust.

00:25:16: Ja,

00:25:18: es wird gut.

00:25:20: Ich danke dir, dass du das mit uns jetzt mal geteilt hast.

00:25:23: Ja, ich danke dir für die Gelegenheit.

00:25:25: Ja, gerne.

00:25:25: Und ihr werdet alle von uns mehr hören, lesen, sehen auf LinkedIn und auf Social Media.

00:25:31: Wir fahren jetzt YouTube extrem nach oben und wir werden berichten über das, was wir lernen.

00:25:35: Ich

00:25:35: bin sehr gespannt.

00:25:37: Danke dir.

00:25:37: Danke dir.

00:25:40: Das war wieder eine Folge von Leaders and Missions.

00:25:46: Ich freue mich wirklich sehr, dass du eingeschaltet hast und hoffe, es hat dir gefallen.

00:25:51: Lass uns gerne eine Bewertung da und teile diese Folge auf Social Media oder in deinem Netzwerk.

00:25:57: Ich sag tschüss und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt Leaders and Missions.

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